esse mit Stil oder style dein Essen

November 25, 2013


 Am Samstag ging es zu siebt auf die Messe eat&style im Rahmen des Stuttgarter Messe Herbsts.

Um kurz vor halb zwei starteten wir den Messetag vor der Bühne der Kochküche, denn Sarah Wiener kochte Coq au vin mit Weißwein. Ich denke seit der Tortenschlacht scheiden sich die Meinungen um sie. Ich hatte sie bei Lanz kocht eigentlich ganz sympathisch in Erinnerung. Seit der Tortenschlacht bin ich nicht mehr ganz dieser Meinung. Ihre Kommentare zu vielen Torten und Süßigkeiten kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Nachdem Sarah Wiener, bzw. ihr Assistent gekocht hatte, ging es los ins Getümmel.
 Am längsten haben wir uns sicherlich bei Spice for life aufgehalten. Ein Berliner Unternehmen, die Gewürze anbieten, die ich bis dato noch nicht gehört hatte. So durften wir an Whisky Pfeffer und Barbecue Pfeffer riechen und auch probieren. Wusstet ihr dass es auch Himbeercurry gibt? Ich nicht, jetzt weiß ich es aber ;-)
Welcher Stand es mir total angetan hatte war der Stand von Old Amsterdam, weil der Feigensenf soooo lecker war. Am Ende vom Tag habe ich mich dann entschieden den Käse mit dem Feigensenf zu kaufen und bin froh, dass ich es gemacht habe, denn mein Freund findet diese auch richtig gut. Bei Ragusa haben wir auch einen halt gemacht und es wurde uns erklärt wie die Schokotafel entstehen. Dadurch, dass meine Freundin in der Schweiz wohnt und sie mir diese schon mitgebracht hatte, kannte ich diese Schokoladentafeln schon. Was neu für mich war, dass in jeder Schokoladentafel 32 Haselnüsse drin sind. Bei den Krebaerer Nüssen haben wir auch einen kurzen Zwischenstopp eingelegt. Während die anderen alle Nusssorten probierten, war ich damit beschäftigt die Chili Cashews einzukaufen. Danach ging es nochmal zu den von uns ausgewählten Ständen, weil wir noch einige Sachen kaufen wollten, aber nicht die ganze Zeit durch die Halle tragen wollten.

Ich würde sagen, es war ein erfolgreicher, schöner Tag mit euch, gerne wieder und auch öfters ;-)



Hier gehts zu den anderen Blogbeiträgen von Karen's Backwahn, heute gibt es, the whitest cake alive und samt und sahne. (Blogbeiträge werden direkt verlinkt, sobald sie online sind.)

Ich trinke Kürbis - Pumpkin Spice Latte

November 18, 2013
Nachdem ich am letzten Tag, bevor der Pumpkin Spice Latte aus dem Programm bei Starbucks genommen wurde, probiert hatte, wollte ich diesen selbst ausprobieren. Auf dem Blog von lieb und teuer hatte ich auch schon das Muffinrezept entdeckt.

Ich fand den Pumpkin Spice Latte total lecker und da ich jetzt schon ein paar mal danach gefragt wurde, wie ich ihn denn zubereitet habe, hier die Zusammenfassung. (Für 2 große Gläser)

2 EL Kürbispüree
500 ml Milch + Milch für den Milchschaum
Zucker bzw. Süßstoff/Sucralose
3/4 TL Zimt
1/4 TL Ingwer
1/4 TL Muskat
1 TL Vanillearoma
2 Tassen Espresso
2 Strohhalme

 
Den Hokkaidokürbis bei 180 Grad ca. 20-25 min  im Backofen backen, bis er weich wird und man ihn mit der Gabel "auskratzen" kann.
Die Milch habe ich mit dem Kürbis auf dem Herd erwärmt. Kurz aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze die Gewürze und das Vanillearoma hinzugegeben.
Da ich glückliche Besitzerin einer Kaffeemaschine bin, habe ich das Latte Glas mit ca. 3 cm Milchschaum gefüllt, die Kürbismilch hinzugegeben, nochmals, damit es schöner aussieht und auchalles lecker schaumig ist, Milchschaum hinzugegeben und am Ende mit Espresso aufgefüllt.
Gesüßt habe ich das Getränk mit Sucralose.
Ganz wichtig - Strohalm nicht vergessen und genießen!


Kürbismuffins - würzig und trotzdem süß

November 14, 2013
Ausnahmsweise gab es am Sonntag nur Muffins und keine Cupcakes. Was aber eigentlich daran lag, dass ich mich nicht genau entscheiden konnte, was für ein Topping am besten passen würde. Vielleicht mit weißer  Schoki? Mit Ahornsirup? Oder was ganz was anderes? Was würde euch dazu einfallen?

Das Rezept habe ich bei lieb und teuer entdeckt und nur gaaanz leicht abgeändert.


 

Zutaten:

- 130 g Mehl
- 125 g brauner Zucker
- 7 g Backpulver
- 6 g Salz
- 1/4 TL gemahlener Ingwer
- 1 TL Zimt
- 1/4 TL geriebener Muskat
- 50 g Butter

- 250 g Kürbis (Ich habe den Butternutkürbis genommen)
- 100 ml Milch
- 1 Ei
- 1 TL Vanille-Aroma
- 1 Mark aus einer Vanilleschote

- 70 g getrocknete Cranberrys






Den Kürbis in Stücke schneiden und bei 180 Grad im Backofen bei Ober-/Unterhitze ca. 30 min. backen, bis sie weich sind. Immer mal wieder die Stückchen drehen, damit sie nicht braun werden.

Mehl, Zucker, Backpulver, Salz, Ingwer, Zimt, Muskat mit Butter zerkneten. Den Kürbis mit einem Mixer in einer weiteren Schüssel zerkleinern und mit Milch, Ei , Vanille zusammenmixen. Dann zur Mehlmischung geben und alles mit einem Mixer verrühren. Am Ende die Cranberrys hinzufügen.

Den Teig in die Muffinförmchen geben und bei 200 Grad bei Ober-/Unterhitze ca. 20 min. backen.





Kürbiscannelloni

November 10, 2013
Kürbiscannelloni. Sowas leckeres. Wirklich! Geschrieben habe ich diesen Beitrag 2013, das erste Mal gemacht 2012. Nun bin ich gerade, Herbst 2016, dabei diesen Text zu bearbeiten. Die Kürbiscannelloni sind im Backofen und warten gleich darauf gegessen zu werden. Damals als ich dieses Rezept ausprobiert hatte, habe ich noch nicht viel mit Kürbis ausprobiert. Mittlerweile habe ich einen großen Gefallen an Kürbis gefunden. Ich probiere gerne Gerichte mit Kürbis aus. Im Herbst ist neben der Kürbissuppe ein Gericht Pflicht und das sind die Kürbiscannelloni. Sie werden mindestens einmal im Jahr gebacken.  





Kürbiscannelloni

für die Tomatensoße:
Öl
3 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen (oder 1 1/2 TL Knoblauchpaste)
2 Dosen gestückelte Tomaten
Salz, Pfeffer, gehackter Basilikum

Kürbisfüllung
500g Butternutkürbis (mit Hokaido schmeckts auch lecker)
Butter zum Anbraten
100 ml Gemüsebrühe
250g Ricotta
Muskatnuss, Salz, Pfeffer,
1 Packung Cannelloni

Topping
100 ml Milch
200 g Schmand
200 g geriebener Mozzarella
So geht's:
Die Zwiebeln schälen, klein schneiden und im Öl glasig anschwitzen. Weil Kürbis-Leinsamenöl im Schrank stand, wurde das ausprobiert, aber ihr könnt das Öl verwenden, welches ihr am liebsten dazu benutzen möchtet.
Danach die Knoblauchpaste dazu geben, aufkochen lassen und anschließend die gestückelten Tomaten hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Basilikum abschmecken. Die Tomatensoße in die Auflaufform geben.

Für den Kürbis habe ich den Butternutkürbis genommen (mit Hokaido habe ich das Gericht auch schon gemacht, wer keine Lust hat den Kürbis zu schälen.) Der Butternutkürbis muss geschält und in kleine Stücke geschnitten werden. Den Kürbis mit etwas Butter im Topf anbraten. (Deckel nicht vergessen) Nach ca. 5 Minuten die Gemüsebrühe hinzugegeben und sobald der Kürbis weich und die Gemüsebrühe eingezogen ist, vom Herd nehmen. Den Kürbis verstampfen (geht super mit einem festen Glas) und anschließend Ricotta hinzugeben und verrühren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Ich finde, dass man mit Muskatnuss nicht sparen muss, weil der Geschmack sooo lecker ist! Aber das muss jeder nach seinem Geschmack entscheiden. Die Kürbisricottacreme in die Cannelloni füllen. (Tipp Spritzbeutel).

Milch mit dem Schmand und der geriebenen Mozzarella mischen und über die Cannelloni geben.

Die Kürbiscannelloni waren bei 180 Grad mindestens 45 min bei Ober- und Unterhitze und dann noch 5 min bei Umluft im Backofen (damit die Käseschickt noch ein bisschen Farbe bekommt).


Das Rezept habe ich ursprünglich auf dem Blog von zum Backen verführts entdeckt und minimal angepasst.

Kürbisfreunde sollten dieses Rezept wirklich ausprobieren, es ist nämlich soooo lecker!

Erdnussbutterkekse

November 03, 2013


Bei Depot habe ich einen tollen Keksstempel gefunden, den ich nun endlich ausprobieren wollte. Ursprünglich wollte ich die Maronencreme, die schon seit einiger Zeit bei uns im Kühlschrank stand, für die Kekse verwenden, leider wollte die nicht mehr und hatte einen kleinen Schimmelfleck am Deckel. Als Alternative habe ich mich dann für die Erdnussbuttercreme entschieden. Da am Freitag in BaWü Feiertag war, habe ich die Zutaten verwendet, die ich in der Küche hatte.

Erdnussbutterkekse

Was alles drin ist:
220 g Mehl
120 g Butter
110 g Zucker
8 g Backpulver
120 g Erdnussbuttercreme
1 Ei
1 Prise Salz

Die Zutaten habe ich in eine Schüssel gegeben und dann mit den Händen verknetet. Anschließend eine Kugel formen in Frischhaltefolie packen und in den Kühlschrank stellen. Ich habe ihn über Nacht ruhen lassen und am nächsten Morgen dann eine halbe Stunde bevor ich angefangen habe, aus dem Kühlschrank genommen. Der "Plätzchen"teig ausrollen und mit einem Glas ausstechen. Danach stempeln. Die Kekse hatte ich ca. 8-10 Minuten im Backofen bei Ober-Unterhitze 200 C° (je nachdem wie dick/dünn der Teig ausgerollt ist).



Habt ihr auch einen Kekstempel? Wenn ja was habt ihr für einen?
 
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