Glutenfreie Pistazien-Brombeer Cupcakes

September 19, 2014


Weil sich morgen Besuch angekündigt hat und ich natürlich was leckeres anbieten möchte, was jedoch morgen glutenfrei sein sollte, habe ich ein bisschen nach Rezepten recherchiert, die man gut ummodeln kann. Dabei ist mir das Pistazien-Brombeer Cupcakes Rezept ins Auge gefallen. Das Rezept habe ich aus dem Buch Cupcakes 50 neue Rezeptideen von Oliver Bracht im AT Verlag. Ich habe das Buch schon knapp 4 Jahre und schon einiges daraus gebacken.


 
Für den Teig wird benötitgt: (ergibt ca. 8 - 10 Cupcakes)
85 g weiche Butter
140 g Puderzucker
4 Eier (Zimmerwarm)
1 Prise Salz
70 g Mehl (glutenfrei)
95 g gesalzene Pistazien, gemahlen bzw. gehackt, da ich keine gemahlenen gefunden habe

Für die Buttercreme wird benötigt:
300 g gefrorene Brombeeren
1 Prise Zucker
1 TL Speisestärke
1 EL kaltes Wasser
180 g weiche Butter
85 g Puderzucker

Den Ofen bei 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

So wird der Teig gemacht:
Die Butter mit der Hälfte des Puderzuckers cremig schlagen. Die Eier trennen. Das Eigelb zum Butter-Puderzuckergemisch hinzugeben. Das Eiweis mit einer Prise Salz steif schlagen. Den restliche Puderzucker nach und nach hinzugeben und weiter rühren. 
Die Pistazien mit dem Mehl zur Butter-Puderzuckermischung hinzugeben und alles gut vermixen. Das steif geschlagene Eiweiß unter die Mehlmischung heben und den Teig in die ausgelegten Förmchen füllen. 
Den Cupcakeboden für ca. 25 min. backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

So wird das Topping gemacht:
Die Brombeeren in einen Topf geben und erhitzen. Sobald die Brombeeren aufgetaut sind mit einem Stabmixer pürieren und durch einen Sieb passieren. Anschließend die passierten Brombeeren nochmal in den Topf geben und eine Prise Zucker hinzufügen, wenn sie leicht säuerlich schmecken. Die Speisestärke mit dem Wasser anrühren und zu den kochenden Brombeeren hinzufügen. Die Masse rühren, damit keine Klumpen entstehen. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Butter mit dem Puderzucker cremig schlagen und dabei die passierten Brombeeren nach und nach hinzugeben.

Die Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen und auf die ausgekühlten Cupcakes verzieren. 


Gurken-Basilikum Smoothie

September 11, 2014
Ich bin immer noch dabei den Basilikum auf dem Balkon zu verwenden. Dabei bin ich auf ein spezielles Smoothie Rezept auf chefkoch.de aufmerksam geworden. Einfach mal ausprobieren wie es schmeckt. - ausgefallen schmeckt es und es schmeckt sicherlich nicht jedem, aber wenn man Gurkensalat mag, dann wird man auch diesen Smoothie mögen.

1 Salatgurke
6 Basilikumblätter
500 g Dickmilch
gefrorenes Eis
Salz, Pfeffer, Zucker zum Würzen
wer möchte Knoblauch

Die Gurke schälen und längs halbieren. Wenn Kerne vorhanden sind, diese herauskratzen. Den Basilikum abbrausen und trocken tupfen. Dann mit der Gurke in den Mixer geben und mixen, Dickmilch hinzugeben und gemeinsam alles vermixen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Ich habe dann noch einen halben Espressolöffel Knoblauch hinzugegeben. Am Ende ein paar Eiswürfel (je nachdem wie viel crushed Eis gewünscht wird) crushen und vor dem Servieren ins Glas geben.



Dieses Rezept habe ich auf Chefkoch entdeckt.

Der Produkttest neigt sich dem Ende zu - LG G3

September 10, 2014
Wie ihr bereits wisst, habe ich von meinen Erfahrungen des Produkttests mit dem LG G3 auf meinem Bog berichtet, leider neigt sich der Test dem Ende zu. Ich hoffe, dass man doch irgendwie die Möglichkeit erhält das Smartphone zu einem vergünstigten Preis zu behalten, weil ich sehr zufrieden bin. Bislang gab es dazu, aber von seitens markenjury noch keine Meldung.


Das LG G3 würde ich in einem Satz so beschreiben: Brilliante Farben im Display, Laserfokus in der Kamera und eine einfache Handhabung ermöglichen einen tollen Umgang mit dem LG G3.

Was mir wichtig ist: lange Akkulaufzeit, großen Speicher, eine Kamera die tolle Bilder macht, auch bei schlechtem Licht und dass das Smartphone einfach in der Hand liegen muss.

Haptik: Mit einer Hand das LG G3 zu bedien geht fast nicht, dazu ist es doch zu groß. Nachrichten zu tippen wäre gerade noch möglich, jedoch sehr anstrengend. Dafür liegt es mit beiden Händen beim Schreiben und Bedienen des Smartphone leicht in der Hand, sodass die Tippfehler weniger sind, als bei meinem Samsung S4 mini, das ich nur in einer Hand beim Tippen bediene.

Akku: Die Akkulaufzeit ist bei einem Smartphone sehr wichtig, es muss mindestens den ganzen Tag halten bei normaler Benutzung und damit meine ich hin und wieder Nachrichten schreiben und die Betätigung verschiedener Apps. Dies ist beim LG G3 gegeben.

Knock-out: Womit ich mich gleich angefreundet habe war das Knock-out, entsperren des Displays ohne irgendeinen Knopf zu drücken. Diese Funktion finde ich wirklich sehr gelungen.

Kameraqualität: Von der Kamera bin ich wirklich sehr begeistert. Ich fotografiere viel mit dem Handy, weil ich auf Instagram aktiv bin. Die Qualität ist richtig super, was auch am Laserfokus liegt. Selbst am Abend, wenn das Licht nicht mehr so gut ist, kann man mit den Bildern zufrieden sein. Die Funktionen, die es in der Kamera gibt sind ausreichend. Man kann viel ausprobieren. Von der Funktion des magischen Fokus hatte ich, bis ich das LG G3 getestet habe, nichts davon gehört. Positiv überrascht bin ich von der Zoom Funktion. Normalerweise kann man den Zoom bei Smartphones vergessen. Beim LG G3 kann man 8fach zoomen. Das Bild ist zwar verpixelt, aber die Qualität ist trotzdem noch akzeptabel für das, dass das Motiv mit einem Smartphone gezoomt wurde.

Mein Fazit: Bislang haben mit große Smartphones immer abgehalten, da sie für mich einfach zu groß und unhandlich waren. Man würde sie zwar einfacher in der Handtasche finden, aber mal kurz in die Hosentasche stecken wäre so fast nicht mehr möglich. Beim LG G3 würde ich eine Ausnahme machen. Das Smartphone überzeugt mich allein schon wegen den tollen brillianten Farben des Displays und der richtig guten Kamera, die einfach super Bild macht.

Kleine Auswahl an Bildern, die ich mit dem LG G3 geschossen habe




und nochmal eine kleine Auswahl an Bildern vom LG G3 in Gold


Meine zwei weiteren Berichte findet ihr hier und hier.

Produkttest: weiter gehts mit dem LG G3

September 07, 2014
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Fleißig bin ich noch am Testen mit dem LG G3 und möchte auch auf eure Fragen eingehen.

- Musik hören? Ich persönlich höre mit dem Handy, seit ich im Fitness-Studio nur noch auf meinem kindle lese, keine Musik mehr über das Handy. Beim LG G3 waren Ohrstöpsel dabei und es gibt auch ein Widget für den Desktop-Bildschirm. Man kann direkt von seiner individuell eingerichteten Seite ein Lied abspielen oder durch die Lieder springen. Möchte man in die Übersicht seiner gelisteten Lieder drückt man auf das Widget und kann dann in der Übersicht alle Titel seiner Musikbibliothek sehen. Weitere Registerkarten gibt es mit Alben, Interpreten und Genres.

- Wird das Smartphone beim Spielen warm? Um dies zu testen habe ich mir mal den Nachfolger von Candy Crush App runtergeladen und ein bisschen gespielt. Was mir aufgefallen ist, dass das Handy unten, wo man es in der Hand hat nicht richtig warm wird, dafür oben. Bei meinem S4 mini wird das Handy unten warm. Ich fand jetzt aber nicht, dass es heiß wurde. Warm ja, was beim Spielen ja eigentlich normal ist, aber jetzt nicht erschreckend. Es kam mir auf jeden Fall so vor, dass es nicht so warm wird wie mein aktuelles Handy, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass das LG G3 eher oben warm wird und man das Handy ja normalerweise unten hält.

- Kameraton abschalten? Direkt unter den Kameraeinstellungen ist mir nicht aufgefallen, dass man den Kameraton ausschalten könnte. Wenn man das Handy jedoch auf lautlos oder vibration stellt und damit Fotos macht, hört man keinen Kameraton.  Über eine App kann man wohl den Kameraton austellen, wenn ich richtig gegoogelt habe.

- Kameraqualität? Mit der Kamera von LG G3 kann man einiges anstellen. Es gibt zwar nicht so viele Modi, aber die, die es gibt, mit denen kann man sich eine Weile aufhalten. Die 13 MP Kamera hat einen Bildstabilisator und einen Laser Autofokus. Was ich noch testen möchte ist das Fokusieren bei Nacht. Modi: Dual (Back und Frontkamera machen ein Foto - Foto im Foto), Panoramaaufnahme, Magischer Fokus (man geht mit der Kamera auf ein bestimmtes Objekt zu und wählt danach das richtige Bild aus und speichert es ab).
Der 8fach digitale Zoom, verpixelt leicht das Bild, im Vergleich zu anderen Handykameras, die nur einen 4fachen Zoom haben immer noch besser, aber mal ehrlich. Wer verwendet denn bei der Handykamer einen Zoom?
Selfiebilder über die Frontkamera kann man über Handgesten auslösen. Der Sprachauslöser reagiert bei verschiedenen Wörter. Das ist natürlich total lustig, wenn man das mit Freunden testet und die verschiedene Wörter reinrufen um dann die Kamera auszulösen, wenn man gerade die Kamera aktiv hat.

- Fingerabdrücke. Das LG G3 ist irgendwie resistent gegen meine Fingerabdrücke. Man sieht fast keine Fingerabdrücke auf dem Display. Ob das jetzt daran liegt, dass es noch fast neu ist oder ob in einem halben Jahr die Fingerabdrücke auch immer gleich zu sehen sind kann ich leider nicht sagen.




Bilder sind mit dem LG G3 aufgenommen.

Hier gehts zum ersten Eindruck vom LG G3.

Habt ihr eine Frage zum LG G3?
 
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