Darf ich euch ein neues einfaches und glutenfreies Rezept vorstellen?
Ein leckerer Apfelkuchen vom Blech ist es heute geworden. Natürlich wieder ohne viel Schnick-Schnack. Ihr braucht die gewöhnlichen (glutenfreien) Zutaten und glutenfreies Mehl.
Zutaten:
- 350 g glutenfreies Mehl
- 120 g gemahlene Mandeln
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Prise Salz
- 250 g Butter
- 170 g Zucker
- 6 Eier
- Zitronenabrieb von einer halben Zitrone
- 120 ml Milch
- 850 g Äpfel
- 2 EL Zitronensaft von einer halben Zitrone
Die Äpfel schälen und entkernen und in kleine Stückchen schneiden. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft vermengen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und die Eier dazu geben und weiter alles miteinander vermischen. Die abgeriebenen Zitronenschalen hinzufügen. Anschließend das Mehl mit den Mandeln, dem Backpulver und der Prise Salz vermischen und unter rühren in die Schüssel geben. Mit der Milch abwechseln.
Auf dem Backblech das Backpapier auslegen und dann den Teig darauf verstreichen. Die Apfelstücke darauf verteilen und leicht eindrücken. Der komplette Teig sollte mit Apfelstückchen belegt sein.
Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen. Am besten eine Stäbchenprobe machen.
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Noch mehr Lust auf Äpfel?
Rhabarber ist ein typisches Saisongemüse. Bis zum 24. Juni sollte der Rhabarber geerntet werden. Dann ist die Zeit mit leckeren Rhabarberkuchen leider schon wieder vorbei. Den
Rhabarberkuchen mit Baiser finde ich unschlagbar gut. Vor allem kann man ihn auch gut glutenfrei backen. Dieses Mal möchte ich euch aber auch noch ein weiteres leckeres Rezept vorstellen. Erdbeeren gehen sowieso immer und mit Rhabarber kombiniert auch eine leckere Sache. Durch die Puddingcreme ist der Kuchen auch richtig schön cremig.
Zutaten:
Teig:
- 250 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Prise Salz
- 180 g Zucker
- 1 TL Vanillezucker
- 150 g Butter
- 150 g Joghurt
- 3 Eier
Puddingtopping:
- 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 750 ml Milch
- 80 g Zucker
- 200 g Schmand
- 500 -600 g geputzter Rhabarber
- 300 g Erdbeeren
Zubereitung:
Den Rhabarber putzen, schälen und in ca. 2 cm kleine Stücke schneiden.
Das Puddingpulver mit dem Zucker vermischen und mit 8 EL Milch glatt rühren. Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen, Topf zur Seite stellen und die glatt gerührte Puddingmasse einrühren. Unter Rühren mindestens eine Minute kochen lassen. Den Pudding in eine Schüssel umfüllen und mit einer Folie bedeckt abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen, putzen und würfeln.
Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Mehl mit dem Backpulver, Salz, Zucker, Vanillezucker vermischen. Butter, Joghurt und Eier hinzugeben und alles miteinander vermixen. Den Teig auf dem Backpapier geben und alles gleichmäßig verteilen.
Den Schmand zum Pudding hinzugeben und mit einem Schneebesen vermischen. Die Puddingmasse auf dem Teig verstreichen. Den Rhabarber und die Erdbeeren auf dem Pudding verteilen.
Den Kuchen 45-50 Minuten backen.
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Das Rezept habe ich hier entdeckt und minimal angepasst.
Lust auf noch mehr Rhabarber? Schaut doch mal bei den weiteren Rhabarber-Rezepten vorbei:
So langsam kommt der Herbst zwar um die Ecke, mitgebracht habe ich euch aber noch ein sommerliches Rezept. Was an sich auch gar nicht schlimm ist, denn als ich den Kuchen im August gebacken habe, verwendete ich die eingefrorenen Träuble aus dem Garten, sowie gefrorene Himbeeren. Also wer auch noch nicht ganz bereit für den Herbst ist, kann sich jetzt nochmal einen Sommerkuchen auf den Teller zaubern.
Ihr benötigt dafür folgende Zutaten:- 250 g Träuble (Johannisbeeren)- 200 g Himbeeren- 140 g Butter- 70 g Zucker + 100 g Zucker- 1 P Vanillinzucker- 1 TL Zitronenschale + 4 EL Zitronensaft- 4 Eier- 170 g Mehl- 30 g gemahlene Mandeln- 3 TL Backpulver- 150 g Schmand- SalzZubereitung:
Den Ofen auf 190 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Da ich gefrorene Träuble und Himbeeren genommen habe, aus dem Gefrierfach nehmen abwiegen und solange auftauen lassen. 2 Eier trennen. Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Mandeln vermischen. Die eckige Auflaufform mit Butter ausfetten.
Die Butter mit den 70 g Zucker, Vanillinzucker, der Zitronenschale und der Prise Salz mit dem Rührgerät cremig rühren. Nach und nach 2 Eier und 2 Eigelbe hinzugeben und alles gut miteinander verrühren. Das bereits vermischte Mehl mit dem Schmand und dem Zitronensaft unter die Zuckermischung rühren.
Den Teig in die Auflaufform geben und die Beeren darauf gleichmäßig verteilen und ca. 25 Minuten backen.
Die zwei Eiweiße mit der Prise Salz steif schlagen und 100 g Zucker während dem Rühren hinzufügen. Solange Rühren, bis der Eischnee fest ist und dann auf dem vorgebackenem Kuchen verteilen und weitere ca. 10 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Kuchen anschließend abkühlen und schmecken lassen.
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Lust auf noch mehr Träubles oder Himbeeren?
Ich habe schon mal ein
Träubles Eis mit der Eismaschine gemacht, das Rezept findet ihr
hier.
Einen anderer Blechkuchen habe ich auch schon gebacken der nur mit
Himbeeren im Teig war.
Gerade habe ich gesehen, dass mein Blogklon wohl nun eine andere Seite klont und mein Blog nicht mehr geklont wird.
Das nehme ich doch gleich mal zum Anlass, ein neues Rezept zu posten. Ich wurde tatsächlich auch schon mehrmals nach dem Rezept gefragt, da ich den Rüblikuchen im Blech mit Frischkäsetopping schon zwei Mal im letzten Monat gebacken habe. Besonders lecker, da im Rezept Mandeln verarbeitet werden und mit dem Frischkäsetopping der Kuchen nochmals mehr saftiger schmeckt.
Das Rezept passt perfekt für einen Blechkuchen. Blechkuchen bevorzuge ich gerne, wenn ich für viele Personen backen darf. So gab es den Rüblikuchen im Blech schon bei einer Taufe und habe ich ihn auch schon für meine Kollegen auf der Arbeit gebacken und mitgebracht.
Was benötigt ihr für den Rüblikuchen im Blech?
Die Zutaten:
- 550 g Karotten (geschält)
- 4 EL Zitronensaft
- 230 g Butter
- 200 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 10 Tropfen Vanilleextrakt
- 8 Eier
- 300 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 200 g gemahlene Mandeln
- 100 g gehakte Mandeln
Für das Topping:
- 300 g Frischkäse
- 1 Päckchen Vanillin
- 5 TL Zitronensaft
- 50 g Puderzucker
Deko:
- 12 Marzipankarotten
So wird's gemacht.
Die Zubereitung:
Die Karotten schälen, putzen und fein reiben. Mit dem Zitronensaft die gerieben
Karotten beträufeln.
Die Butter mit dem Zucker und dem Salz mit dem Rührgerät cremig verrühren. Das Vanillextrakt sowie die Eier hinzugeben und alles miteinander vermischen. Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Mandeln durchmischen und zur Butter-Eiermassen hinzufügen. Alles gut miteinander verrühren und die Karotten und gehakten Mandeln unterheben.
Backpapier auf dem Backblech auslegen und den Teig darauf verteilen.
Bei 170 Grad Ober-/Unterhitze den Kuchen im vorgeheizten Backofen ca. 30 min. backen. Stäbchenprobe machen.
Sobald der Karottenkuchen im Blech abgekühlt ist, den Frischkäse mit dem Vanillin- und Puderzucker, und dem Zitronensaft vermischen und auf dem Kuchen gleichmäßig verstreichen. Kurz vor dem Servieren die Marzipankarotten auf dem in Vierecken vorgeschnittenen Kuchen verteilen.
Was du noch mit Karotten backen könntest:
-
Karottenkuchen mit Kokos
-
glutenfreier Karottenkuchen mit Mandeln und Haselnüssen
-
schnelle Rübli Muffins
Auf der Suche nach anderen Blechkuchen? Wie wäre es mit:
Bei den sommerlichen Temperaturen stehe ich eher weniger in der Küche, denn da bleibt der Backofen kalt. Ich hatte dieses Wochenende zwar richtig Lust mal wieder etwas auszuprobieren, aber dieses Mal hat der Supermarkt nicht mitgemacht und hatte meine Hauptzutat nicht so vorrätig, wie ich sie eigentlich gebraucht hätte. Deswegen muss ich meinen Backtest noch um ein paar Tage verschieben. Jetzt geht es aber erstmal um die Himbeere. Die hat nämlich bei diesem Kuchen die Hauptrolle ergattert. Die Nebenrollen spielen auf diesem Backblech ganz klar die Mandelblättchen. Und der geheime Star ist in diesem Fall die Schlagsahne. Die macht neben dem Backpulver und dem Natron den Kuchen richtig fluffig.
Solltet ihr also auf der Suche nach einem leckeren Kuchen sein, der für viele Zuschauer, in diesem Fall Verkoster gedacht ist, ist dieser Himbeerblechkuchen mein geheimer Favorit.
Für ein Blech benötigt ihr:
- 380 g Mehl
- 220 g Zucker
- 1 TL Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 2 gehäufte TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 300 g Schlagsahne
- 6 Eier
- 500 g Himbeeren (Tiefkühl)
- 100 g Mandelblättchen
- 30 g brauner Zucker
- 40 g weiche Butter

So wird der Himbeerblechkuchen richtig lecker:
Das Backblech mit einem Backpapier auslegen und den Ofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Sahne mit dem Rührgerät verrühren, aber nicht steif schlagen. Zucker Vanillezucker und Salz hinzugeben und nochmal kurz verrühren. Während das Rührgerät läuft die Eier hinzufügen sowie das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron mischen und hinzugeben.
Den Teig auf dem Backblech verstreichen und die Tiefkühlhimbeeren darauf gleichmäßig verteilen. Den Kuchen ca. 10 Minuten backen und dann den Kuchen aus dem Backofen nehmen und Butter in kleinen Flocken verteilen sowie den Zucker mit einem kleinen Löffel auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen. Den Kuchen nochmal ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
Das Rezept habe ich auf
lecker.de entdeckt und minimal abgewandelt.