Kekse, die nicht für Weihnachten bestimmt waren, backe ich unter dem Jahr eigentlich eher weniger.
Doch das Rezept aus Geschenkideen aus der Küche hat mich irgendwie angelacht und so wollte ich die Kekse in meiner abgeänderten Version probieren. Sie sind wirklich sehr lecker, wobei ich beim nächsten Mal etwas weniger Zucker hineingeben werde, da ich sie doch ein bisschen zu süß finde.
200 g Zartbitterschokolade (75% Kakaoanteil)
70 g Daim-Riegel
3 EL Jim Beam Red Stag
35 g Mehl
1 TL Backpulver
30 g Butter
180 g brauner Rohrzucker
2 Eier
bisschen Salz
Die Zartbitterschokolade mit der Butter im Wasserbad schmelzen.
Zucker und Eier ca. 5 Min rühren, bis die Masse cremig ist. Den Jim Beam mit der geschmozelnen Schokolade und Butter hineingeben und weiter rühren. Mehl, Backpulver und Salz hinzugeben und am Ende die Daim-Riegel, die zuvor klein gehackt werden sollten, hinzugeben. Den Teig eine halbe Std. minimum kalt stellen.
Die Kekse bei 175 Grad Ober- unter Hitze 15 min backen.
Träuble oder doch Treible heißt es für die Schwaben, die anderen kennen die Frucht unter Johannisbeere.
Ich habe sie letzten Sommer schon gebacken und dieses Jahr habe ich ein Rezept für Cupcakes gesucht, welche ich glutenfrei backen konnte. Dieses Rezept hat super gepasst und so wurden sie dieses Jahr glutenfrei gebacken.
Ihr braucht für den Teig:
- 3 Eigelb
- 120 g Butter
- 100 g Zucker
- 8 g Backpulver (glutenfrei)
- 160 g Mehl (glutenfrei)
- 60 g Speisestärke (glutenfrei)
- 80 ml Milch
Für das Baiser:
- 3 Eiweis
- 160 g Puderzucker
- 40 g gemahlene Mandeln
- 350 g Träuble (gezupft und gewaschen)
Die Butter am besten kurz in die Mikrowelle, damit sie weich wird und mit dem Zucker cremig schlagen. Mehl mit Backpulver und Speisestärke mischen und mit dem Eigelb und Milch hinzufügen. Den Teig in die Förmchen geben und bei 180 Grad Ober-Unterhitze bei 20 - 25 Minuten backen.
Die Cupcakes abkühlen lassen und dann das Baiser (welches mit der Eimasse und Puderzucker steif geschlagen wird. Anschliessend die Träuble mit den gemahlenen Mandeln runterrühren.) auf den Cucpakes verteilen. Die Cupcakes mit der Baiserhaube bei 170 Grad ca. 15 Minuten backen, bis die Haube leicht fest wird.
Mojito Bacardi Razz ist einfach ein leckerer Cocktail. Mann kann ihn entweder mit Rohrzucker oder mit Sprite mixen. Mir schmecken beide Varianten, ziehe die Mineralwasservariante persönlich vor.
Mojito Bacardi Razz mit Sprite:
- Minzblätter mit dem Stößel leicht ausdrücken
- Limette achteln und zwei Stückchen davon ins Glas geben und ausdrücken
- 5cl Bacardi Razz
- Eiswürfel
- eine kleine Hand voll Himbeeren (ich habe gefrorene Himbereren genommen)
- das Glas mit Sprite auffüllen
Mojito Bacardi Razz mit Rohrzucker und Wasser:
- Minzblätter mit dem Stößel leicht ausdrücken
- Limette achteln und zwei Stückchen davon ins Glas geben und ausdrücken
- 5cl Bacardi Razz
- Eiswürfel
- eine kleine Hand voll Himbeeren (ich habe gefrorene Himbeeren genommen)
- 1 TL Rohrzucker
- mit Sprudelwasser auffüllen
In der Juli Brandnoozbox war ein Produkt mit dabei, was ein aus Zucker gewonnenes kalorienarmes Süßungsmittel, extra zum Backen, war. Meine neuen Tartlettesförmchen mussten nun auch endlich auch eingeweiht werden und so hatte ich mal wieder einen Grund zum Backen.
Entschieden habe ich mich für den einfachen Buiskit Boden und dieser reichte für 6 Förmchen aus.
2 Eier
1 gestrichener TL Sucralose
3 EL warmes Wasser
7 g Vanillinzucker
gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz
75 g Mehl
40 g flüssige Butter
Die kleinen Törtchen habe ich bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 15-20 min. gebacken.
Die Törtchen habe ich Erdbeer-Rhabarber Marmelade bestrichen. Für das "Topping" der kleinen Törtchen habe ich mich für Pudding entschieden und sie mit Erdbeeren und Heidelbeeren garniert.
Biskuitteig:
2 Eier
3 EL warmes Wasser
70 g Zucker
7 g Vanillinzucker
gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz
75 g Mehl
40 g flüssige Butter
Eier mit dem Wasser schaumig verquirlen. Dann Zucker, Vanillinzucker und Salz hinzugeben und nochmal eine Runde verquirlen.
Mehl mit dem Backpulver hinzugeben und die flüssige Butter am Ende unterrühren.
Die Kuchenform mit Butter und Mehl einfetten bzw bestäuben und die Form in den bei 180 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheitzen Backofen für 15-20 min. schieben.
Sahnetopping:
200 g Schlagsahne
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Sahnsteif
Schlagsahne verühren, wenn die Sahne fester wird Vanillinzucker und Sahnesteif dazu geben.
Wenn der Kuchenboden ausgekühlt ist, dann die feste Sahne auf den Biskuitboden geben.
Mit Obst garnieren. Ich habe Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren genommen :)
Immer nur Brot mit zur Arbeit zu nehmen ist ja langweilig, deswegen habe ich mich mal an die etwas anderen Cupcakes gewagt. Eier mit ein bisschen Milch, Salz und Peffer und Gemüse nach belieben.
Ich habe mich mich einmal für Erbsen und Praprika und einmal für Mais und Brokkoli entschieden.
Angefixt hat mich die
Anna von Anna im Backwahn. Bei instagramm postet Sie immer ihre leckere Vesperbox.
Lecker wars, das wird jetzt öfters mit zur Arbeit genommen und es geht ja auch wirklich schnell :)
Am Sonntag habe ich mich an einen Erdbeerkuchen gewagt, wobei man sagen muss, dass gewagt ein bisschen übertrieben ist, da es ein einfacher Kuchen war. Biskuit, Sahne und Erdbeeren. Total lecker und total einfach. So ist mir ein Erdbeerkuchen am liebsten, denn diesen Tortenguss mag ich nicht so.
Mir wurde gesagt, dass dieser Kuchen viel zu wenig Erdbeeren hätte, weil man ja die Sahne noch sehen würde. Darauf hatte ich gar nicht geachtet, ich wollte ihn eigentlich nur schön anrichten :D
Das Rezept findet ihr
hier.
Ich habe mich wieder an Cake Pops gewagt. Meine
ersten Versuche an Cake Pops habe ich im Januar gemacht und da habe ich gelernt, dass das richtig viel Arbeit ist. Da Cake Pops schon alleine vom Aussehen so gut ankommen, haben ich Sie für meinen Geburtstag nochmal gemacht und ich werde Sie wieder machen, es ist zwar Arbeit, aber die macht Spaß. Bei Tortendeko habe ich im Februar eine größere Bestellung gemacht und unter anderem noch blaue Candy Melts dazu bestellt. Hier seht ihr nun mein neues Ergebnis :-)
Ich habe das gleiche Rezept, wie bei meinem ersten Versuch genommen, da ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden war.
Letztes Jahr im November war ich mit meinem Freund auf der Schwäbischen Alb bei einem Teigwarenproduzenten. Dabei habe ich Schokonudeln entdeckt. Nocht nicht darüber nachgedacht, was man mit diesen Nudeln anstellen könnte, hatte ich sie schon gekauft. Jetzt lagen sie bis letzte Woche in der Küche rum und warteten verspeist zu werden. Schokonudeln mit Vanillesauce war uns zu langweilig und da auf der Packung dabei stand, dass man die Nudel nicht nur süß essen könnte, probierten wir uns an das Rinderfilet in Rotweinsauce.
Zutaten:
600 g Rinderfilet
20 g Butterschmalz zum Braten
10 Thymianzweige
2 Rosmarinzweig
2 Schalotten + 400 g Schalotten
20 g + 40 g Zucker
2 rote Zwiebeln
0,7 l Rotwein
0,5 Stange Zimt
5 Nelken
30 g Butter
1 Knoblauchzehe
Filet in Butterschmalz ca. 2 min. auf allen Seiten anbraten, damit eine schöne Kruste entsteht. Für den Ofen eine ganze halbierte Knoblauchzehe in die Pfanne legen. Die Schalotten halbieren, Thymian und Rosmarin hinzufügen. Salzen und Pfeffern und jede halbe Stunde bei 110 Grad im Ofen das Fleisch wenden (insgesamt ist das Rinderfilet ca. 1 1/2 Std. im Ofen.)
Für die Soße 20 g Zucker karamellisieren. Zwiebel in Scheiben schneiden und kurz mitrösten. 250 ml Rotwein hinzugeben, ablöschen und die Hälfte einkochen. Weitere 250 ml Rotwein, einen Thymianzweig hinzugeben und wieder die Hälfte einkochen lassen. Dann durch einen Sieb durchlaufen lassen.Kurz vor dem Servieren ein bisschen Butter in die Soße geben und nochmals erhitzen.
Für die Schalotten 40 g Zucker karamellisieren mit 200 ml Rotwein ablöschen. Zimt, Nelken Thymianzweige und die Schalotten hinzufügen. Solange köcheln lassen bis die Flüssigkeit vollständig verdunstet ist. Mehrmals umrühren, damit die Schalotten gleichmäßig garen.
Die Schokonudeln in Zuckerwasser mit einer Prise Salz kochen, bis sie gar sind.
Ja ich weiß, Ostern ist schon ewig rum, aber ich möchte euch noch meinen Nachtisch, den es an Ostern und Ostermontag gab zeigen.
Die Cupcakes habe ich nach meinem normalen Cupcakesrezept gemacht, außer dass in den Boden noch 180 g. Karotten reingeraspelt und in das Topping der Saft von einer Limette hinzugefügt wurde.
Die Lebensmittelfarbe habe ich von Wilton. Ich war auf der Suche nach nem richtig schönen pink und lila und habe dort eine Auswahl an einigen Farben bestellt. Bin zufrieden, wobei man vielleicht das Lila noch ein bisschen kräftiger machen könnte ;-) Oder was meint ihr?