judysdelight
  • Home
  • Über
    • mich
    • mich
    • meinen Blog
    • #
  • Rezepte
  • Blogaction
  • Reisen
  • Impressum
  • Datenschutz




Biskuitteig:
2 Eier
3 EL warmes Wasser
70 g  Zucker
7 g Vanillinzucker
gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz
75 g Mehl
 40 g flüssige Butter

Eier mit dem Wasser schaumig verquirlen. Dann Zucker, Vanillinzucker und Salz hinzugeben und nochmal eine Runde verquirlen.
Mehl mit dem Backpulver hinzugeben und die flüssige Butter am Ende unterrühren.

Die Kuchenform mit Butter und Mehl einfetten bzw bestäuben und die Form in den bei 180 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheitzen Backofen für 15-20 min. schieben.

Sahnetopping:
200 g Schlagsahne
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Sahnsteif

Schlagsahne verühren, wenn die Sahne fester wird Vanillinzucker und Sahnesteif dazu geben.
Wenn der Kuchenboden ausgekühlt ist, dann die feste Sahne auf den Biskuitboden geben.

Mit Obst garnieren. Ich habe Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren genommen :)


Immer nur Brot mit zur Arbeit zu nehmen ist ja langweilig, deswegen habe ich mich mal an die etwas anderen Cupcakes gewagt. Eier mit ein bisschen Milch, Salz und Peffer und Gemüse nach belieben.

Ich habe mich mich einmal für Erbsen und Praprika und einmal für Mais und Brokkoli entschieden.

Angefixt hat mich die Anna von Anna im Backwahn. Bei instagramm postet Sie immer ihre leckere Vesperbox.

Lecker wars, das wird jetzt öfters mit zur Arbeit genommen und es geht ja auch wirklich schnell :)


Am Sonntag habe ich mich an einen Erdbeerkuchen gewagt, wobei man sagen muss, dass gewagt ein bisschen übertrieben ist, da es ein einfacher Kuchen war. Biskuit, Sahne und Erdbeeren. Total lecker und total einfach. So ist mir ein Erdbeerkuchen am liebsten, denn diesen Tortenguss mag ich nicht so. 


Mir wurde gesagt, dass dieser Kuchen viel zu wenig Erdbeeren hätte, weil man ja die Sahne noch sehen würde. Darauf hatte ich gar nicht geachtet, ich wollte ihn eigentlich nur schön anrichten :D

Das Rezept findet ihr hier.
Ich habe mich wieder an Cake Pops gewagt. Meine ersten Versuche an Cake Pops habe ich im Januar gemacht und da habe ich gelernt, dass das richtig viel Arbeit ist. Da Cake Pops schon alleine vom Aussehen so gut ankommen, haben ich Sie für meinen Geburtstag nochmal gemacht und ich werde Sie wieder machen, es ist zwar Arbeit, aber die macht Spaß. Bei Tortendeko habe ich im Februar eine größere Bestellung gemacht und unter anderem noch blaue Candy Melts dazu bestellt. Hier seht ihr nun mein neues Ergebnis :-)


Ich habe das gleiche Rezept, wie bei meinem ersten Versuch genommen, da ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden war.
Letztes Jahr im November war ich mit meinem Freund auf der Schwäbischen Alb bei einem Teigwarenproduzenten. Dabei habe ich Schokonudeln entdeckt. Nocht nicht darüber nachgedacht, was man mit diesen Nudeln anstellen könnte, hatte ich sie schon gekauft. Jetzt lagen sie bis letzte Woche in der Küche rum und warteten verspeist zu werden. Schokonudeln mit Vanillesauce war uns zu langweilig und da auf der Packung dabei stand, dass man die Nudel nicht nur süß essen könnte, probierten wir uns an das Rinderfilet in Rotweinsauce.

Zutaten:

600 g Rinderfilet
20 g Butterschmalz zum Braten
10 Thymianzweige
2 Rosmarinzweig
2 Schalotten + 400 g Schalotten
20 g + 40 g Zucker 
2 rote Zwiebeln
0,7 l Rotwein
0,5 Stange Zimt
5 Nelken
30 g Butter
1 Knoblauchzehe


Filet in Butterschmalz ca. 2 min. auf allen Seiten anbraten, damit eine schöne Kruste entsteht. Für den Ofen eine ganze halbierte Knoblauchzehe in die Pfanne legen. Die Schalotten halbieren, Thymian und Rosmarin hinzufügen. Salzen und Pfeffern und jede halbe Stunde bei 110 Grad im Ofen das Fleisch wenden (insgesamt ist das Rinderfilet ca. 1 1/2 Std. im Ofen.)

Für die Soße 20 g Zucker karamellisieren. Zwiebel in Scheiben schneiden und kurz mitrösten. 250 ml Rotwein hinzugeben, ablöschen und die Hälfte einkochen. Weitere 250 ml Rotwein, einen Thymianzweig hinzugeben und wieder die Hälfte einkochen lassen. Dann durch einen Sieb durchlaufen lassen.Kurz vor dem Servieren ein bisschen Butter in die Soße geben und nochmals erhitzen.

Für die Schalotten 40 g Zucker karamellisieren mit 200 ml Rotwein ablöschen. Zimt, Nelken Thymianzweige und die Schalotten hinzufügen. Solange köcheln lassen bis die Flüssigkeit vollständig verdunstet ist. Mehrmals umrühren, damit die Schalotten gleichmäßig garen.

Die Schokonudeln in Zuckerwasser mit einer Prise Salz kochen, bis sie gar sind.


Ja ich weiß, Ostern ist schon ewig rum, aber ich möchte euch noch meinen Nachtisch, den es an Ostern und Ostermontag gab zeigen. 


Die Cupcakes habe ich nach meinem normalen Cupcakesrezept gemacht, außer dass in den Boden noch 180 g. Karotten reingeraspelt und in das Topping der Saft von einer Limette hinzugefügt wurde.
Die Lebensmittelfarbe habe ich von Wilton. Ich war auf der Suche nach nem richtig schönen pink und lila und habe dort eine Auswahl an einigen Farben bestellt. Bin zufrieden, wobei man vielleicht das Lila noch ein bisschen kräftiger machen könnte ;-) Oder was meint ihr?


Ich weiß was Cake Pops sind, aber wirklich beschäftigt, wie man sie herstellt und wie man sie isst :D, darüber habe ich mir bislang keine Gedanken gemacht. Obwohl schon seit Juni ein Cake Pops Buch im Regal steht, habe ich bislang nur die schönen Bildchen angeschaut und überhaupt nicht auf die Herstellung geachtet. Durch meine liebe Freundin bin ich jetzt doch viel früher dazu gekommen Cake Pops zu machen. Ich habe nämlich von ihr zu Weihnachten ein Cake Pops Cupcake Förmchen und rosa Candy Melts bekommen. In meinem Buch stehen einige Rezepte von Rührkuchen, Bananenkuchen bis zu Pistazienkuchen. Dass man also eigentlich so gut wie jedes Kuchenrezept benutzen kann, habe ich zum Anlass genommen, das vorhandene Rezept (was beim Geschenk dabei war) einfach ein bisschen "aufzupimpen".

Zutaten für den Teig:
- 130 g Butter
- 90 g Zucker
- 8 g Vanillinzucker
- 8 g Backpulver
- 2 Eier
- 150 g Milch
- 220 g Mehl
- 50 g gemahlene Mandeln

Zutaten für das Frosting:
- 130 g Frischkäse
- 60 g Butter
- 100 g Puderzucker

Für die Glasur habe ich Zartbitterschokolade (150 g) und die rosa Candy Melts (habe ich leider gar nicht gewogen wie viel das war, aber wahrscheinlich auch so ungefähr) benutzt und zum Verzieren verschiedene Streusel (Bei meiner Recherche wie man Cake Pops macht, hatte ich irgendwo gelesen - hauptsache so bunt wie möglich - diese Aussage fand ich klasse und habe es versucht umzusetzen :) )

Zubereitung:

Also, alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel, ich mein am Ende wird der Kuchen eh wieder zerrupft, da muss man doch nicht alles extra hinzufügen?! ;) Ich hab zwar die Butter am Anfang schaumig gerührt und dann den Zucker und Vanillinzucker und dann die Eier hinzugegeben, .. aber beim nächsten Mal mach ich das nicht mehr ;-)

Den Teig dann in eine Backform füllen (ich hab dooferweise ne größere Backform ca. 26 cm genommen, also ne kleinere wär besser, weil man den hartgewordenen Rand an der Seite wegschneiden muss.
Den Teig habe ich bei 180 Grad ca. 35 min. gebacken, aber das kommt ja eh immer auf den Backofen an und den Kuchen dann auskühlen lassen und den Rand wegschneiden.

Das Frosting habe ich mit dem Mixer vermischt... ich bin nicht so der Fan von Puderzucker und Buttertopping, deswegen war ich leicht skeptisch, nachdem ich dann später (als der Kuchen am abkühlen war) gesehen habe, dass jemand im youtubevideo nur Frischkäse genommen hat. Aber die Cake Pops schmecken wirklich sehr gut, trotz Butter-Puderzucker. ;)

Den Kuchen habe ich dann in einer Schüssel zerbrösselt und mit dem Topping vermischt, jedoch nicht alles auf einmal, bei mir ist am Ende bisschen Topping übrig geblieben. Ich habe dann Kugeln und Cupcakes geformt. Im Internet habe ich gelesen, dass man die Cake Pops dann entweder 10 min. in die Gefriere oder 30 min. in der Kühlschrank legen soll.

Ich habe die Zartbitterschokolade und die Candy Melts (mit dem festen Palmin werden die Candy Melts flüssiger) erhitzt und die Schaschlikspieße ein bisschen abgeschnitten, damit diese nicht so lang sind. Zum Glück hatten wir irgendwo noch eine Styroporbox, die habe ich mit Alufolie bedeckt, um dann die Spieße rein stecken zu können. Die Spieße werden dann ca. ein cm in die Zartbitter oder in die Candy Melts getaucht und dann in die Cake Pops gesteckt. Am besten ein paar Minuten warten, damit die Schokolade dann auch fest wird.

Ja und dann darf endlich verziert werden. :-) Kleiner Tipp: Beim Abtropfen der Cake Pops aus der Schoki oder Candy Melts nicht zu sehr schütteln, sonst kann der Cake Pop abfallen :D


Trotz der vielen Arbeit hats mir wirklich viel Spaß gemacht.. Ich werd bestimmt wieder welche machen. Die sehen am Ende einfach soooo toll aus ;-)





Habt ihr schon Cake Pops gemacht? Wenn ja, dann her mit den Fotos und den Tipps bzw. Rezepten :-)
.. vor allem wenn man eigentlich keine viertel Stunde von Tübingen weg wohnt. Also wie ich 2009 und 2011 schon darüber berichtet habe (komisch, warum habe ich 2010 nicht darüber berichtet?! Da war ich auch und an dem Abend hatte es so geschneit, dass keine Busse mehr gefahren sind... naja egal.. schön wars trotzdem)

Gleich am Dienstag ging es abends auf den Schokomarkt und es gibt wirklich einiges zu bestaunen und an jedem Stand wurde etwas mit Schokolade angeboten. Am Ende konnte ich wirklich keine Schokolade mehr sehen :D



Wart ihr auch schon mal auf dem Schokoladenfestival?
Letzten Freitag haben zwei Freundinnen und ich fleißig gebacken. Wir haben uns alle frei genommen um gemeinsam mit einem Frühstück in den Tag zu starten. Dabei haben wir uns überlegt was wir denn alles für Gutsle backen wollen. Am Ende hatten wir einiges auf dem Einkaufszettel und gingen nach dem Frühstück zum Einkaufen. Gestartet haben wir dann so gegen halb 1 und gegen Mitternacht hatten wir alle keine Lust mehr :D Zwischendrin wurde das Plätzchenbacken vom Pizzaservice unterbrochen ;-) Ein Teig steht eigentlich noch aus, aber nachdem wir, glaube ich, am Ende zehn Sorten zusammen hatten und um Mitternacht nicht noch bis in den frühen Morgen weiter backen wollten, haben wir uns dazu entschieden, den Teig auf unbestimmte Zeit zu verschieben ;-)


Und das ist nur (m)ein Drittel vom Backmarathon


Was habt ihr schon diesen Winter alles gebacken?

Wenn die Katze im Bett liegt, fällt es verdammt schwer morgens aufzustehen ;-)
Neuere Posts Ältere Posts Startseite

Herzlich Willkommen!

Schön, dass du auf meinem Blog vorbei schaust. Hier findest du süße bis herzhafte Rezepte, Cocktails oder Reisetipps."
Hast du ein Rezept von mir ausprobiert? Dann würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen und natürlich auch von allen anderen, die hier vorbei vorbei schauen. "

Beliebte Posts

  • glutenfreier Apfelkuchen mit Vanille-Zimt-Sahne
  • Zu Gast bei KarambaKarinas Welt: Träuble Gugelhupf
  • Stuttgart - Vier mal 3 - Herbstgedicht
  • Zimtcreme mit Apfelmus - Weihnachtsdessert
  • Von Cupcakes und Cappuccino

Backfee Schürze

Backfee Schürze

Categories

  • Blechkuchen 6
  • Blogaction 10
  • Brownies 10
  • Cheesecake 6
  • Cocktail 21
  • Cupcakes 30
  • DIY 12
  • Eis 3
  • Geschenke aus der Küche 5
  • Halloween 3
  • Kekse 12
  • Ostern 10
  • Weihnachten 22
  • Weihnachtsdessert 16
  • Weihnachtsgebäck 9
  • glutenfrei 14
Powered by Blogger

Rezept des Monats

Kaffeeeis für die heißen Tage - ohne Ei

Bild

Gern gelesen

Zimtcreme mit Apfelmus - Weihnachtsdessert

Bist du auf der Suche nach einem leckeren und dennoch einfachen Dessert für Weihnachten?  Da könntest du richtig sein, ich hätte da eine Idee. Wenn du Sahne, Quark, Apfelmus und Mandel magst, dann bist du auf jeden Fall schon mal richtig. Wie wäre es denn mit einer leckeren geschichteten Zimtcreme mit Apfelmus und getoppten crunchy Mandeln, serviert im Glas?  Durch die Sahne und dem Quark, wird die Creme richtig schön cremig und karamellisierte Mandeln passen immer perfekt in die Vorweihnachtszeit und auch Weihnachtsfeiertage. Apfel schmeckt das ganze Jahr über und mit dem Apfelmus eine tolle Kombination und sehr für die Weihnachtszeit zu empfehlen. Der weihnachtliche Nachtisch kam bei allen Gästen richtig gut an. Durch die Kombination aus der cremiger Quark-Sahne-Masse und dem fruchtigen Apfelmus ist der Nachtisch nicht zu schwer, selbst nach einem üppigen Weihnachtsessen.   Das Rezept ist einfach zuzubereiten. Gerade an den Weihnachtsfeiertagen, wenn man n...
Bild

Himbeer-Träubles-Kuchen mit Baiserhaube

So langsam kommt der Herbst zwar um die Ecke, mitgebracht habe ich euch aber noch ein sommerliches Rezept. Was an sich auch gar nicht schlimm ist, denn als ich den Kuchen im August gebacken habe, verwendete ich die eingefrorenen Träuble aus dem Garten, sowie gefrorene Himbeeren. Also wer auch noch nicht ganz bereit für den Herbst ist, kann sich jetzt nochmal einen Sommerkuchen auf den Teller zaubern.  Ihr benötigt dafür folgende Zutaten: - 250 g Träuble (Johannisbeeren) - 200 g Himbeeren - 140 g Butter - 70 g Zucker + 100 g Zucker - 1 P Vanillinzucker - 1 TL Zitronenschale + 4 EL Zitronensaft - 4 Eier - 170 g Mehl - 30 g gemahlene Mandeln - 3 TL Backpulver - 150 g Schmand - Salz Zubereitung: Den Ofen auf 190 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Da ich gefrorene Träuble und Himbeeren genommen habe, aus dem Gefrierfach nehmen abwiegen und solange auftauen lassen. 2 Eier trennen. Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Mandeln vermischen. Die eckige Auflaufform mit Butter ausfe...
Bild

Heidelbeerkuchen Upside-Down

Zum ersten Mal habe ich einen Upside-Down Kuchen gebacken. Upside-Down bedeutet "kopfüber". Das heißt, nach dem Backen wird der Kuchen gestürzt. Stürzen ist auch gar nicht schwierig. Man muss auf die Kuchenform einen Teller oder ein Platte setzen und mit einer schnellen Bewegung den Kuchen auf den Kopf stellen. Wollt ihr's ausprobieren? Dann schaut euch doch mal das Rezept an.  Zutaten: - 75 g Kokosraspeln - 260 g Heidelbeeren (ich habe tief gefrorene verwendet) - 220 g Mehl - 1 Päckchen Backpulver - 170 g Butter - 150 g Zucker - 1 TL Vaniellezucker - 3 Eier - 12 EL Milch - 2 EL Limettensaft - 1 Prise Salz Zubereitung: Die Kokosraspeln in einer Pfanne hellgelb anrösten, anschließend auf einem Teller abkühlen lassen. Heidelbeeren abwiegen. 150 g Butter, 130 g Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz miteinander vermischen und cremig aufschlagen. Eier nach und nach hinzugeben und alles miteinander vermischen. Mehl mit dem Backpul...
Bild

glutenfreier Apfelkuchen mit Vanille-Zimt-Sahne

Die letzten Wochen habe ich mich durch Bücher und Zeitschriften gewälzt, habe das Internet durchgelesen, stand in der Küche, habe Rezepte ausprobiert, abgeändert oder selbst kreiert. Das hatte alles auch einen Grund, denn gestern war wieder Pop Up Bakery Zeit mit dem Kuchenquarett 0711 . Als Thema der Pop Up Bakery wählten wir den Herbst.  So war ich also auf der Suche nach herbstlichen Kuchen und Cupcakes. Einen Kuchen, den es auch auf der Pop Up Bakery gab, möchte ich euch nun vorstellen. Von verschiedenen Seiten wurde ich auch schon nach dem Rezept gefragt. Das Rezept habe ich in der Sweet Dreams* gefunden und minimal angepasst. Die Zutaten habe ich so gewählt, dass der Apfelkuchen glutenfrei war.   Zutaten für den glutenfreien Apfelkuchen mit Vanille-Zimt-Sahne (Springform mit 26 cm Durchmesser): Für den Boden: - 180 g glutenfreies Mehl - 50 g Zucker - 2 TL Backpulver - 1 Ei (Größe L) - 80 g Butter Für den Belag: - 2 große Boskop Äpfel - 350 ml Apf...
Bild

Mau means

Mau means
I love you in kitten

Hier bin ich dabei

Hier bin ich dabei

Hier bin ich dabei

Hier bin ich dabei