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Ausnahmsweise gab es am Sonntag nur Muffins und keine Cupcakes. Was aber eigentlich daran lag, dass ich mich nicht genau entscheiden konnte, was für ein Topping am besten passen würde. Vielleicht mit weißer  Schoki? Mit Ahornsirup? Oder was ganz was anderes? Was würde euch dazu einfallen?

Das Rezept habe ich bei lieb und teuer entdeckt und nur gaaanz leicht abgeändert.


 

Zutaten:

- 130 g Mehl
- 125 g brauner Zucker
- 7 g Backpulver
- 6 g Salz
- 1/4 TL gemahlener Ingwer
- 1 TL Zimt
- 1/4 TL geriebener Muskat
- 50 g Butter

- 250 g Kürbis (Ich habe den Butternutkürbis genommen)
- 100 ml Milch
- 1 Ei
- 1 TL Vanille-Aroma
- 1 Mark aus einer Vanilleschote

- 70 g getrocknete Cranberrys






Den Kürbis in Stücke schneiden und bei 180 Grad im Backofen bei Ober-/Unterhitze ca. 30 min. backen, bis sie weich sind. Immer mal wieder die Stückchen drehen, damit sie nicht braun werden.

Mehl, Zucker, Backpulver, Salz, Ingwer, Zimt, Muskat mit Butter zerkneten. Den Kürbis mit einem Mixer in einer weiteren Schüssel zerkleinern und mit Milch, Ei , Vanille zusammenmixen. Dann zur Mehlmischung geben und alles mit einem Mixer verrühren. Am Ende die Cranberrys hinzufügen.

Den Teig in die Muffinförmchen geben und bei 200 Grad bei Ober-/Unterhitze ca. 20 min. backen.





Kürbiscannelloni. Sowas leckeres. Wirklich! Geschrieben habe ich diesen Beitrag 2013, das erste Mal gemacht 2012. Nun bin ich gerade, Herbst 2016, dabei diesen Text zu bearbeiten. Die Kürbiscannelloni sind im Backofen und warten gleich darauf gegessen zu werden. Damals als ich dieses Rezept ausprobiert hatte, habe ich noch nicht viel mit Kürbis ausprobiert. Mittlerweile habe ich einen großen Gefallen an Kürbis gefunden. Ich probiere gerne Gerichte mit Kürbis aus. Im Herbst ist neben der Kürbissuppe ein Gericht Pflicht und das sind die Kürbiscannelloni. Sie werden mindestens einmal im Jahr gebacken.  





Kürbiscannelloni

für die Tomatensoße:
Öl
3 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen (oder 1 1/2 TL Knoblauchpaste)
2 Dosen gestückelte Tomaten
Salz, Pfeffer, gehackter Basilikum

Kürbisfüllung
500g Butternutkürbis (mit Hokaido schmeckts auch lecker)
Butter zum Anbraten
100 ml Gemüsebrühe
250g Ricotta
Muskatnuss, Salz, Pfeffer,
1 Packung Cannelloni

Topping
100 ml Milch
200 g Schmand
200 g geriebener Mozzarella
So geht's:
Die Zwiebeln schälen, klein schneiden und im Öl glasig anschwitzen. Weil Kürbis-Leinsamenöl im Schrank stand, wurde das ausprobiert, aber ihr könnt das Öl verwenden, welches ihr am liebsten dazu benutzen möchtet.
Danach die Knoblauchpaste dazu geben, aufkochen lassen und anschließend die gestückelten Tomaten hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Basilikum abschmecken. Die Tomatensoße in die Auflaufform geben.

Für den Kürbis habe ich den Butternutkürbis genommen (mit Hokaido habe ich das Gericht auch schon gemacht, wer keine Lust hat den Kürbis zu schälen.) Der Butternutkürbis muss geschält und in kleine Stücke geschnitten werden. Den Kürbis mit etwas Butter im Topf anbraten. (Deckel nicht vergessen) Nach ca. 5 Minuten die Gemüsebrühe hinzugegeben und sobald der Kürbis weich und die Gemüsebrühe eingezogen ist, vom Herd nehmen. Den Kürbis verstampfen (geht super mit einem festen Glas) und anschließend Ricotta hinzugeben und verrühren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Ich finde, dass man mit Muskatnuss nicht sparen muss, weil der Geschmack sooo lecker ist! Aber das muss jeder nach seinem Geschmack entscheiden. Die Kürbisricottacreme in die Cannelloni füllen. (Tipp Spritzbeutel).

Milch mit dem Schmand und der geriebenen Mozzarella mischen und über die Cannelloni geben.

Die Kürbiscannelloni waren bei 180 Grad mindestens 45 min bei Ober- und Unterhitze und dann noch 5 min bei Umluft im Backofen (damit die Käseschickt noch ein bisschen Farbe bekommt).


Das Rezept habe ich ursprünglich auf dem Blog von zum Backen verführts entdeckt und minimal angepasst.

Kürbisfreunde sollten dieses Rezept wirklich ausprobieren, es ist nämlich soooo lecker!



Bei Depot habe ich einen tollen Keksstempel gefunden, den ich nun endlich ausprobieren wollte. Ursprünglich wollte ich die Maronencreme, die schon seit einiger Zeit bei uns im Kühlschrank stand, für die Kekse verwenden, leider wollte die nicht mehr und hatte einen kleinen Schimmelfleck am Deckel. Als Alternative habe ich mich dann für die Erdnussbuttercreme entschieden. Da am Freitag in BaWü Feiertag war, habe ich die Zutaten verwendet, die ich in der Küche hatte.

Erdnussbutterkekse

Was alles drin ist:
220 g Mehl
120 g Butter
110 g Zucker
8 g Backpulver
120 g Erdnussbuttercreme
1 Ei
1 Prise Salz

Die Zutaten habe ich in eine Schüssel gegeben und dann mit den Händen verknetet. Anschließend eine Kugel formen in Frischhaltefolie packen und in den Kühlschrank stellen. Ich habe ihn über Nacht ruhen lassen und am nächsten Morgen dann eine halbe Stunde bevor ich angefangen habe, aus dem Kühlschrank genommen. Der "Plätzchen"teig ausrollen und mit einem Glas ausstechen. Danach stempeln. Die Kekse hatte ich ca. 8-10 Minuten im Backofen bei Ober-Unterhitze 200 C° (je nachdem wie dick/dünn der Teig ausgerollt ist).



Habt ihr auch einen Kekstempel? Wenn ja was habt ihr für einen?
Am Freitag ist mir die Idee gekommen mich am Wochenende an Tequila Cupcakes zu wagen. Das Rezept habe ich mir selbst ausgedacht, da ich bislang noch nirgends von Tequila Cupcakes gelesen hatte. Da Zimt im Teig ist, passt dieser Cupcake auch perfekt zur Winterzeit.



Rezept:

Für den Teig:
220 g Mehl
150 g Zucker
7 g Backpulver
7 g Vanillinpulver
1 Prise Salz
10 cl Tequila
1 TL Zimt
100 g Butter
2 Eier
100 ml Milch

Für das Topping:
100 g Butter
75 Buttercremepulver
100 ml Orangensaft
200 g Frischkäse
 gelbe Lebensmittelfarbe



Wer möchte, kann natürlich auch als erstes Zucker mit Butter und Eier Cremig rühren, aber einen großen Unterschied merkt man nicht, wenn ihr alles auf einmal in die Schüssel gebt und mit dem Mixer dann alles verrührt. Zimt und Tequila habe ich jedoch jeweils erst zum Schluss hinzugefügt und die Butter habe ich ein bisschen in der Mikrowelle erhitzt.
Die Cupcakes waren dann bei 180 Grad Ober- Unterhitze im Backofen.
Solange der Teig im Ofen war, habe ich das Topping gemacht und noch diesen anschließend ein paar Minuten in den Kühlschrank gestellt, bis die Cupcakes aus dem Ofen und abgekühlt waren.
Die Butter muss mit dem Buttercremepulver und dem Orangensaft ca. 3-5 Minuten auf hoher Stufe gerührt werden bis die Masse fest ist. Den Frischkäse anschließend hinzugeben und vermischen. Die gelbe Lebensmittelfarbe je nach Bedarf und gewünschter Farbstärke hinzugeben.






Das Rezept hat mich in der Lecker Bakery total angemacht. Da ich ja jetzt auch die tollen Förmchen besitze, habe ich das Rezept natürlich ausprobiert.

Was ihr benötigt:
300 g Mehl
75 g Zucker
Prise Salz
200 g Butter
3 EL Wasser
Frischhaltefolie
400 g Johannisbeeren
Johannisbeergelee
1 TL Zucker
Erdnussbutter

Mehl, Zucker, Salz, Butter und Wasser in eine Schüssel geben und mit dem Knehaken vermischen lassen. Dann mit den Händen den Teig kneten, sodass er zusammen hält und keine Stückchen mehr im Boden vorhanden sind. Den Teig zu einer Kugel formen und dann in Frischhaltefolie einwickeln. Den Teig mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen. Der Teig wird dann mürbe.

Da ich Teig total ungern ausrolle, habe ich die Tarteform mit Butter befettet und mit Mehl bestäubt und dann den Teig auf die Form gedrückt, bzw. der Teig sollte flach ausgerollt und dann in die Form gelegt und festgedrückt werden und mit einer Gabel mehrmals in den Teig stechen.

Die Johannisbeeren abzupfen und waschen. Das Gelee ca. 2 EL mit Berren und einem TL Zucker vermischen und erwärmen. Paralell das Erdnussbutter leicht erwärmen, damit man es auf den Teigböden leichter verstreichen kann. Die Beerenmassen darauf verteilen und bei 200 Grad Ober- Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Die Tartelettes lau warm aus den Förmchen nehmen, sonst geht es richtig schwer raus, wenn sie ganz abgekühlt sind.


Hier in Stuttgart gibt es ein indisches Restaurant, das Mango-Chicken auf der Karte stehen hat. Da ich das dort gerne esse, wollte ich es natürlich auch mal selbst zu Hause kochen. Ich muss sagen, dass ich  richtig zufrieden mit meinem Rezept bin, weswegen ich es mit euch teilen möchte. Es ist auch gar nicht aufwändig und einfach zum Zubereiten. 
 
Lest euch gerne mal das Rezept des Hähnchen-Mango in Kokosnuss-Curry durch:

Was ihr dazu benötigt:
- 1 reife Mango
- 500 g Hähnchenbrustfilet
- 1 Dose Kokosnussmilch
- 80 g Mandelblättchen
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- Stückchen Butter für die Mandelblättchen
- Öl für das Fleisch
- 1 TL Gemüsebühe-Pulver (z.B. Tellofix)
- halbe Zitrone zum Verfeinern
- Salz
- Zimt
- Currypulver
- rote Currypaste
 -Reis (als Beilage)


Zubereitung:
Das Hähnchenbrustfilet putzen und wie die geschälte Mango in kleine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und in kleine Würfel schneiden.

Ein Stückchen Butter in der Pfanne schmelzen und die Mandelblättchen bei mittlerer Hitze goldgelb anrösten. Immer umrühren, damit sie nicht anbrennen. Danach die Mandelblättchen auf einen Teller geben und abkühlen lassen.

Öl erhitzen und das Hähnchenbrustfilet stark anbraten. Das Fleisch auf einen Teller geben. Frühlingszwiebeln in der Pfanne andünsten, 2 TL der roten Currypaste und die Dose Kokosmilch hinzugeben. Mit einem  TL  Gemüsebrühe-Pulver würzen.

Die Mango und das Hähnchenbrustfilet mit dem Fleischsaft zur Kokosmilch dazu geben und  mit einer Prise Salz, Zimt, Currypulver  und einen Schuss der ausgepressten Zitrone verfeinern. Bei mittlerer Hitze ein paar Minuten garen und dann das Hähnchen-Mango Curry mit Mandelblättchen bestreuen.

Den Reis wie auf der Packung angegeben kochen und Hähnchen-Mango-Curry mit Reis servieren.


Am liebsten mag ich, wenn ich indisch esse das Gericht mit Mango und Kokosmilch. Es gibt ja eigentlich so viel Auswahl, aber meistens esse ich dann doch das Gleiche. Wie ist das denn bei euch? Habt ihr ein indisches Rezept, das ihr gerne selbst kocht oder gerne bestellt? Schreibt es doch gerne in die Kommentare, vielleicht sollte ich auch mal ein neues Gericht testen.



Kekse, die nicht für Weihnachten bestimmt waren, backe ich unter dem Jahr eigentlich eher weniger.
Doch das Rezept aus Geschenkideen aus der Küche hat mich irgendwie angelacht und so wollte ich die Kekse in meiner abgeänderten Version probieren. Sie sind wirklich sehr lecker, wobei ich beim nächsten Mal etwas weniger Zucker hineingeben werde, da ich sie doch ein bisschen zu süß finde.

200 g Zartbitterschokolade (75% Kakaoanteil)
70 g Daim-Riegel
3 EL Jim Beam Red Stag
35 g Mehl
1 TL Backpulver
30 g Butter
180 g brauner Rohrzucker
2 Eier
bisschen Salz

Die Zartbitterschokolade mit der Butter im Wasserbad schmelzen.
Zucker und Eier ca. 5 Min rühren, bis die Masse cremig ist. Den Jim Beam mit der geschmozelnen Schokolade und Butter hineingeben und weiter rühren. Mehl, Backpulver und Salz hinzugeben und am Ende die Daim-Riegel, die zuvor klein gehackt werden sollten, hinzugeben. Den Teig eine halbe Std. minimum kalt stellen.

Die Kekse bei 175 Grad Ober- unter Hitze 15 min backen.



Träuble oder doch Treible heißt es für die Schwaben, die anderen kennen die Frucht unter Johannisbeere.

Ich habe sie letzten Sommer schon gebacken und dieses Jahr habe ich ein Rezept für Cupcakes gesucht, welche ich glutenfrei backen konnte. Dieses Rezept hat super gepasst und so wurden sie dieses Jahr glutenfrei gebacken.



Ihr braucht für den Teig:
- 3 Eigelb
- 120 g Butter
- 100 g Zucker
- 8 g Backpulver (glutenfrei)
- 160 g Mehl (glutenfrei)
- 60 g Speisestärke (glutenfrei)
- 80 ml Milch

Für das Baiser:
- 3 Eiweis
- 160 g Puderzucker
- 40 g gemahlene Mandeln
- 350 g Träuble (gezupft und gewaschen)







Die Butter am besten kurz in die Mikrowelle, damit sie weich wird und mit dem Zucker cremig schlagen. Mehl mit Backpulver und Speisestärke mischen und mit dem Eigelb und Milch hinzufügen. Den Teig in die Förmchen geben und bei 180 Grad Ober-Unterhitze bei 20 - 25 Minuten backen.

Die Cupcakes abkühlen lassen und dann das Baiser (welches mit der Eimasse und Puderzucker steif geschlagen wird. Anschliessend die Träuble mit den gemahlenen Mandeln runterrühren.) auf den Cucpakes verteilen. Die Cupcakes mit der Baiserhaube bei 170 Grad ca. 15 Minuten backen, bis die Haube leicht fest wird.




Mojito Bacardi Razz ist einfach ein leckerer Cocktail. Mann kann ihn entweder mit Rohrzucker oder mit Sprite mixen. Mir schmecken beide Varianten, ziehe die Mineralwasservariante persönlich vor.

Mojito Bacardi Razz mit Sprite:

- Minzblätter mit dem Stößel leicht ausdrücken
- Limette achteln und zwei Stückchen davon ins Glas geben und ausdrücken
- 5cl Bacardi Razz
- Eiswürfel
- eine kleine Hand voll Himbeeren (ich habe gefrorene Himbereren genommen)
- das Glas mit Sprite auffüllen


Mojito Bacardi Razz mit Rohrzucker und Wasser:
 
- Minzblätter mit dem Stößel leicht ausdrücken
- Limette achteln und zwei Stückchen davon ins Glas geben und ausdrücken
- 5cl Bacardi Razz
- Eiswürfel
- eine kleine Hand voll Himbeeren (ich habe gefrorene Himbeeren genommen)
- 1 TL Rohrzucker
- mit Sprudelwasser auffüllen

In der Juli Brandnoozbox war ein Produkt mit dabei, was ein aus Zucker gewonnenes kalorienarmes Süßungsmittel, extra zum Backen, war. Meine neuen Tartlettesförmchen mussten nun auch endlich auch eingeweiht werden und so hatte ich mal wieder einen Grund zum Backen.

Entschieden habe ich mich für den einfachen Buiskit Boden und dieser reichte für 6 Förmchen aus.
2 Eier
1 gestrichener TL Sucralose
3 EL warmes Wasser
7 g Vanillinzucker
gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz
75 g Mehl
40 g flüssige Butter

Die kleinen Törtchen habe ich bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 15-20 min. gebacken.

Die Törtchen habe ich Erdbeer-Rhabarber Marmelade bestrichen. Für das "Topping" der kleinen Törtchen habe ich mich für Pudding entschieden und sie mit Erdbeeren und Heidelbeeren garniert.



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