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Ich habe mich wieder an Cake Pops gewagt. Meine ersten Versuche an Cake Pops habe ich im Januar gemacht und da habe ich gelernt, dass das richtig viel Arbeit ist. Da Cake Pops schon alleine vom Aussehen so gut ankommen, haben ich Sie für meinen Geburtstag nochmal gemacht und ich werde Sie wieder machen, es ist zwar Arbeit, aber die macht Spaß. Bei Tortendeko habe ich im Februar eine größere Bestellung gemacht und unter anderem noch blaue Candy Melts dazu bestellt. Hier seht ihr nun mein neues Ergebnis :-)


Ich habe das gleiche Rezept, wie bei meinem ersten Versuch genommen, da ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden war.
Letztes Jahr im November war ich mit meinem Freund auf der Schwäbischen Alb bei einem Teigwarenproduzenten. Dabei habe ich Schokonudeln entdeckt. Nocht nicht darüber nachgedacht, was man mit diesen Nudeln anstellen könnte, hatte ich sie schon gekauft. Jetzt lagen sie bis letzte Woche in der Küche rum und warteten verspeist zu werden. Schokonudeln mit Vanillesauce war uns zu langweilig und da auf der Packung dabei stand, dass man die Nudel nicht nur süß essen könnte, probierten wir uns an das Rinderfilet in Rotweinsauce.

Zutaten:

600 g Rinderfilet
20 g Butterschmalz zum Braten
10 Thymianzweige
2 Rosmarinzweig
2 Schalotten + 400 g Schalotten
20 g + 40 g Zucker 
2 rote Zwiebeln
0,7 l Rotwein
0,5 Stange Zimt
5 Nelken
30 g Butter
1 Knoblauchzehe


Filet in Butterschmalz ca. 2 min. auf allen Seiten anbraten, damit eine schöne Kruste entsteht. Für den Ofen eine ganze halbierte Knoblauchzehe in die Pfanne legen. Die Schalotten halbieren, Thymian und Rosmarin hinzufügen. Salzen und Pfeffern und jede halbe Stunde bei 110 Grad im Ofen das Fleisch wenden (insgesamt ist das Rinderfilet ca. 1 1/2 Std. im Ofen.)

Für die Soße 20 g Zucker karamellisieren. Zwiebel in Scheiben schneiden und kurz mitrösten. 250 ml Rotwein hinzugeben, ablöschen und die Hälfte einkochen. Weitere 250 ml Rotwein, einen Thymianzweig hinzugeben und wieder die Hälfte einkochen lassen. Dann durch einen Sieb durchlaufen lassen.Kurz vor dem Servieren ein bisschen Butter in die Soße geben und nochmals erhitzen.

Für die Schalotten 40 g Zucker karamellisieren mit 200 ml Rotwein ablöschen. Zimt, Nelken Thymianzweige und die Schalotten hinzufügen. Solange köcheln lassen bis die Flüssigkeit vollständig verdunstet ist. Mehrmals umrühren, damit die Schalotten gleichmäßig garen.

Die Schokonudeln in Zuckerwasser mit einer Prise Salz kochen, bis sie gar sind.


Ja ich weiß, Ostern ist schon ewig rum, aber ich möchte euch noch meinen Nachtisch, den es an Ostern und Ostermontag gab zeigen. 


Die Cupcakes habe ich nach meinem normalen Cupcakesrezept gemacht, außer dass in den Boden noch 180 g. Karotten reingeraspelt und in das Topping der Saft von einer Limette hinzugefügt wurde.
Die Lebensmittelfarbe habe ich von Wilton. Ich war auf der Suche nach nem richtig schönen pink und lila und habe dort eine Auswahl an einigen Farben bestellt. Bin zufrieden, wobei man vielleicht das Lila noch ein bisschen kräftiger machen könnte ;-) Oder was meint ihr?


Ich weiß was Cake Pops sind, aber wirklich beschäftigt, wie man sie herstellt und wie man sie isst :D, darüber habe ich mir bislang keine Gedanken gemacht. Obwohl schon seit Juni ein Cake Pops Buch im Regal steht, habe ich bislang nur die schönen Bildchen angeschaut und überhaupt nicht auf die Herstellung geachtet. Durch meine liebe Freundin bin ich jetzt doch viel früher dazu gekommen Cake Pops zu machen. Ich habe nämlich von ihr zu Weihnachten ein Cake Pops Cupcake Förmchen und rosa Candy Melts bekommen. In meinem Buch stehen einige Rezepte von Rührkuchen, Bananenkuchen bis zu Pistazienkuchen. Dass man also eigentlich so gut wie jedes Kuchenrezept benutzen kann, habe ich zum Anlass genommen, das vorhandene Rezept (was beim Geschenk dabei war) einfach ein bisschen "aufzupimpen".

Zutaten für den Teig:
- 130 g Butter
- 90 g Zucker
- 8 g Vanillinzucker
- 8 g Backpulver
- 2 Eier
- 150 g Milch
- 220 g Mehl
- 50 g gemahlene Mandeln

Zutaten für das Frosting:
- 130 g Frischkäse
- 60 g Butter
- 100 g Puderzucker

Für die Glasur habe ich Zartbitterschokolade (150 g) und die rosa Candy Melts (habe ich leider gar nicht gewogen wie viel das war, aber wahrscheinlich auch so ungefähr) benutzt und zum Verzieren verschiedene Streusel (Bei meiner Recherche wie man Cake Pops macht, hatte ich irgendwo gelesen - hauptsache so bunt wie möglich - diese Aussage fand ich klasse und habe es versucht umzusetzen :) )

Zubereitung:

Also, alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel, ich mein am Ende wird der Kuchen eh wieder zerrupft, da muss man doch nicht alles extra hinzufügen?! ;) Ich hab zwar die Butter am Anfang schaumig gerührt und dann den Zucker und Vanillinzucker und dann die Eier hinzugegeben, .. aber beim nächsten Mal mach ich das nicht mehr ;-)

Den Teig dann in eine Backform füllen (ich hab dooferweise ne größere Backform ca. 26 cm genommen, also ne kleinere wär besser, weil man den hartgewordenen Rand an der Seite wegschneiden muss.
Den Teig habe ich bei 180 Grad ca. 35 min. gebacken, aber das kommt ja eh immer auf den Backofen an und den Kuchen dann auskühlen lassen und den Rand wegschneiden.

Das Frosting habe ich mit dem Mixer vermischt... ich bin nicht so der Fan von Puderzucker und Buttertopping, deswegen war ich leicht skeptisch, nachdem ich dann später (als der Kuchen am abkühlen war) gesehen habe, dass jemand im youtubevideo nur Frischkäse genommen hat. Aber die Cake Pops schmecken wirklich sehr gut, trotz Butter-Puderzucker. ;)

Den Kuchen habe ich dann in einer Schüssel zerbrösselt und mit dem Topping vermischt, jedoch nicht alles auf einmal, bei mir ist am Ende bisschen Topping übrig geblieben. Ich habe dann Kugeln und Cupcakes geformt. Im Internet habe ich gelesen, dass man die Cake Pops dann entweder 10 min. in die Gefriere oder 30 min. in der Kühlschrank legen soll.

Ich habe die Zartbitterschokolade und die Candy Melts (mit dem festen Palmin werden die Candy Melts flüssiger) erhitzt und die Schaschlikspieße ein bisschen abgeschnitten, damit diese nicht so lang sind. Zum Glück hatten wir irgendwo noch eine Styroporbox, die habe ich mit Alufolie bedeckt, um dann die Spieße rein stecken zu können. Die Spieße werden dann ca. ein cm in die Zartbitter oder in die Candy Melts getaucht und dann in die Cake Pops gesteckt. Am besten ein paar Minuten warten, damit die Schokolade dann auch fest wird.

Ja und dann darf endlich verziert werden. :-) Kleiner Tipp: Beim Abtropfen der Cake Pops aus der Schoki oder Candy Melts nicht zu sehr schütteln, sonst kann der Cake Pop abfallen :D


Trotz der vielen Arbeit hats mir wirklich viel Spaß gemacht.. Ich werd bestimmt wieder welche machen. Die sehen am Ende einfach soooo toll aus ;-)





Habt ihr schon Cake Pops gemacht? Wenn ja, dann her mit den Fotos und den Tipps bzw. Rezepten :-)
.. vor allem wenn man eigentlich keine viertel Stunde von Tübingen weg wohnt. Also wie ich 2009 und 2011 schon darüber berichtet habe (komisch, warum habe ich 2010 nicht darüber berichtet?! Da war ich auch und an dem Abend hatte es so geschneit, dass keine Busse mehr gefahren sind... naja egal.. schön wars trotzdem)

Gleich am Dienstag ging es abends auf den Schokomarkt und es gibt wirklich einiges zu bestaunen und an jedem Stand wurde etwas mit Schokolade angeboten. Am Ende konnte ich wirklich keine Schokolade mehr sehen :D



Wart ihr auch schon mal auf dem Schokoladenfestival?
Letzten Freitag haben zwei Freundinnen und ich fleißig gebacken. Wir haben uns alle frei genommen um gemeinsam mit einem Frühstück in den Tag zu starten. Dabei haben wir uns überlegt was wir denn alles für Gutsle backen wollen. Am Ende hatten wir einiges auf dem Einkaufszettel und gingen nach dem Frühstück zum Einkaufen. Gestartet haben wir dann so gegen halb 1 und gegen Mitternacht hatten wir alle keine Lust mehr :D Zwischendrin wurde das Plätzchenbacken vom Pizzaservice unterbrochen ;-) Ein Teig steht eigentlich noch aus, aber nachdem wir, glaube ich, am Ende zehn Sorten zusammen hatten und um Mitternacht nicht noch bis in den frühen Morgen weiter backen wollten, haben wir uns dazu entschieden, den Teig auf unbestimmte Zeit zu verschieben ;-)


Und das ist nur (m)ein Drittel vom Backmarathon


Was habt ihr schon diesen Winter alles gebacken?

Wenn die Katze im Bett liegt, fällt es verdammt schwer morgens aufzustehen ;-)
Bei Alpacas wiederhole ich mich gerne, ich mag sie einfach total. Leider sind die Alpacas in der Wilhelma durch einen kleinen Wassergraben getrennt und stehen meistens irgendwo in der Ecke ganz weit weg von den Besuchern. Anders im Tierpark Hagenbeck, dort kann man die Alpacas sogar füttern, was ich damals auch mit großer Freude gemacht habe. Zum Glück hat mein Foto einen tollen Zoom, sodass ich letztes Wochenende mal wieder ein paar Bilder von den Alpacas gemacht habe.


Wer sich am Wochenende in die Küche stellen möchte, dem empfehle ich die Hugo Cupcakes von Miriams Dancing Cupcakes und Karens-Backwahn. 

Ich hatte leider nicht mehr genügend Holunderblütensirup daheim und es war schon Samstagabend, als es mir aufgefallen ist. Aus diesem Grund habe ich das Rezept miiiinimal abgeändert.

Teig für 12 Cupcakes:
80 g weiche Butter
160 g Zucker
1 große Prise Salz
240 g Mehl
3 TL Backpulver
Schale von 1 Limette (am besten Bio, die anderen sind gewachst)
1 EL gehackte Minzeblätter
2 Eier
200 ml Sekt oder Prosecco
140 ml Milch
 3 EL Holunderblütensirup


Topping:


250 g Puderzucker
100 g weiche Butter
2 EL Holunderblütensirup

Nach dem Anrichten:
2-3 Tropfen von der Limette auf das Topping träufeln

Zubereitung:

Ofen auf 180°C vorheizen.

Die Butter und den Zucker mit dem Handmixer cremig rühren. Mehl, Salz, Backpulver, Limettenzesten und gehackte Minze in einer Schüssel mischen. Milch, Sekt, Eier und Holunderblütensirup verquirlen. Die Mehl- und Milchmischung unter die Butter rühren. Den Teig in die Cupcakeförmchen verteilen und ca. 20 Minuten backen.

Für das Topping die Butter schaumig rühren, den Zucker unterrühren und den Holunderblütensirup dazumischen. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und ein hübsches Häubchen auf den Hugo spritzen. Danach 2-3 Tropfen von der Limette auf das Topping träufeln.

Falls jemand noch keinen Hugo probiert, jetzt Lust darauf hat, der sollte Prosecco/Sekt (ich nehm meistens Halbtrocken oder nen Jules ;-)), Sprudelwasser, Holunderblütensaft, Minze und Limette und Eiswürfel im Haus haben ;-)


Es wird doch mal wieder Zeit für ein paar Bilder aus der Wilhelma. Ein paar tolle Impressionen musste ich im August bei den Ziegen festhalten. Die Ziegen sind eigentlich immer ein Muss bei unserem Rundgang durch den Zoo.


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