Rückblick auf das Foodbloggercamp 2016 in Reutlingen



Es ist fast schon wieder ein Jahr her, als das 3. Foodbloggercamp in Reutlingen 2016 stattfand. Um das Warten auf das 4. Foodbloggercamp, das diesen Monat stattfinden wird, zu verkürzen, möchte ich nochmal kurz mit diesem Post auf das Foodbloggercamp im letzten Jahr zurück schauen. 

Ihr müsst euch ein Foodbloggercamp mittlerweile wie ein Klassentreffen vorstellen. Man hat sich lange nicht mehr gesehen, freut sich darauf die anderen wiederzusehen und lernt auch neue Leute kennen. Man kocht zusammen und man diskutiert zusammen.

An einem Foodbloggerwochenende muss man keine Angst haben hungrig nach Hause gehen zu müssen. Sessions werden angeboten, die jeden satt machen sollten. Neben den praktischen Sessions werden auch theoretische Sessions angeboten wie zum Beispiel Google Analytics oder Diskussionen zum Blog Layout. Im letzten Jahr gab es auch ein großes Angebot an Alkoholsessions. Von Craftbierverkostung für Anfänger und Fortgeschrittene, Cocktails mixen, Gin und Tonic -Tasting, bis hin zur Weinprobe, bei dem jeder seinen Lieblingswein mitbringen durfte.

Auf was ich mich wieder sehr gefreut hatte war die Kaffeemaschine, an der es jeden Morgen lange Schlangen gab. Und dann war Koawach als Sponsor mit vor Ort und ich habe jeden Morgen Koawach mit Milch getrunken. 


Koawach hatte ich damals in der Sendung Höhle der Löwen gesehen und war so begeistert von dem Kakao, dass ich gleich am nächsten Tag in Stuttgart zu einem Café gegangen bin, die dieses Kakaopulver verkauften. Das Geheimnis von Koawach sind nicht nur die verschiedenen Geschmacksrichtungen, sondern auch der Inhaltsstoff Guarana.


Der Kuchenbäcker Tobi hat uns gezeigt wie einfach es ist daheim Bonbons zu machen und alle Sessionteilnehmer: Fotoooo!



Die Gyöngyi von das Süße und der bittere Rest hat zwei Sessions zur Royal Icing gehalten. Ein paar Tage später hatte ich mir auch gleich ein Set dazu gekauft. Allerdings muss man für Royal Icing viel Zeit aufbringen und die habe ich mir bis jetzt noch nicht dafür genommen. Falls ihr gerade dabei seid euch an Royal Icing zu probieren, hat die Gyöngyi in diesem Blogpost einige Tipps parat.


Die Diana von küchenflug hat für den Abend ein Gin und Tonic Tasting Session angeboten. Die Gins und Tonics hatte sie im Vorfeld dafür organisiert. Auf diesem Bild seht ihr die Gins, die ich alle probiert, bzw. an denen ich genippt hatte. Gins schmecken pur nochmal ein bisschen anders als wenn man sie mit Tonic mischt. Sehr begeistert war ich von dem Spitzmund Gin. Als Botanical passt perfekt Vanille und da als Goldpartner Vanille Shop beim Foodbloggercamp dabei war, hatten wir auch genügend Vanille vorrätig.


Beim Foodbloggercamp wird gewurstet was das Zeug hält und weil der Spruch im Hintergrund so gut passt, durfte dieses Bild nicht fehlen. Hier in Action der Jay von hoomygumb und Marcus vom cooking concept, dessen Räumlichkeiten wir nutzen durften.



Elena von heute gibt es machte mit uns gefüllte Pasta und erklärte wie man Tortellini am besten faltet. Ich wusste gar nicht, dass Tortellini machen so entspannend sein kann. Dies lag wahrscheinlich auch daran, dass ich mich mit der Ina von Feinschmeckerele über die Reutlingen und Stuttgart Hotspots ausgetauscht hatte während wir den Nudelteig falteten.






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2 Kommentare

  1. Liebe Judy,
    ich freu mich schon aufs diesjährige Klassentreffen, bei dem ich wieder mit am Start bin :-) Nur noch 3 Wochen!!!
    Liebe Grüße
    Ilka

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  2. Ich liebe Foodblogger Camps zu besuchen. Wie du gesagt hast: es ist wie ein Klassentreffen: man trifft alte Bekannte wieder und man kennt neue Leute.
    Bei den Sessions lernt man auch immer was neues. Das mag ich sehr.
    LG, Diana

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