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Rafaello kennt ihr doch sicherlich, diese kleinen kugelförmigen mit Kokos ummantelten Pralinen, die von einer Frau am Strand gegessen werden? Keine Angst ich möchte keine Werbung machen, aber genau diese Werbung assoziiere ich mit diesem Produkt, da gefühlt jede Werbung am Strand gedreht wurde. Korriegiert mich gerne, wenn ich falsch liege.

Warum ich euch davon erzähle liegt eigentlich nur an dem Blogbeitrag von Mellimille vom letzten Oktober, den ich seitdem in meinem Favoriten abgespeichert habe und immer wieder überlegt hatte, wann ich ihn denn nun ausprobieren könnte.

Gestern war es endlich soweit, denn bei den Temperaturen meide ich weiterhin den Backofen und greife gerne auf Schichtdessert im Glas zurück.

Für 6 Gläschen benötigt ihr:
 - 500 g Magerquark
- 200 g Sahne
- 50 g Zucker
- 1 TL Vanille Zucker
- 200 g Rafaellos + 6 Stück für die Deko
- 300 g gefrorene Himbeeren



So einfach und schnell geht's:
Die 200 g Rafaellos zerstampfen. (Ich habe dafür einen Mojito Stampfer benutzt). Die Sahne steif schlagen und den Vanille Zucker dazu geben. Den Quark mit dem Zucker verrühren. Die zerstampften Rafaellos und die Sahne unter den Quark heben.

In das Glas die Rafaellocreme geben, dann die gefrornen Himbeeren und wieder mit der Rafaellocreme den Schichtdessert abschließen. Als Deko ein Rafaello auf die Creme platzieren.

Die Gläschen im Kühlschrank ca. 4 Stunden auftauen lassen.


... gab es das erste Mal an meinem Geburtstag, als ich auch die leckere Toffee-Schoko-Torte aufgetischt habe.

Gleich war klar, dass dieses Rezept nochmal Verwendung finden würde und zwar für die Pop up Bakery im Mai, die wir (Elena, Natalie, Sonja und ich) als Kuchenquartett 0711 veranstaltet hatten.


Und weil jetzt Heidelbeer Saison ist, möchte ich euch keinesfalls dieses leckere Rezept vorenthalten.

Was ihr für 12 Stück Heidelbeer Cupcakes mit weißer Schokolade benötigt:









Für den Teig:
- 220 g Mehl
- 120 g Zucker
- 1 TL Vanille Zucker
- 1 TL Natron
- 100 g zerlassene Butter
- 150 ml Milch
- 2 Eier
- 300 g gefrorene Heidelbeeren

Für das Topping:
- 200 g weiße Schokolade
- 40g weiche Butter
- 200 g Frischkäse













Den Backofen bei 180 Grad vorheizen.
Die Heidelbeeren aus dem Gefrierfach nehmen.
Das Mehl mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Natron vermischen. Die Butter schmelzen und mit der Milch und den Eiern dazu geben und alles gut vermischen. Die Heidelbeeren unterheben.
Den Teig in die mit Papierförmchen ausgelegte Cupcakeform geben und ca. 20-25 min. backen (Stäbchenprobe). Komplett auskühlen lassen.

Für die Cupcakecreme die Schokolade klein schneiden und im Wasserbad schmelzen. Die geschmolzene Schokolade aus dem Wasserbad nehmen und ein paar Minuten abkühlen lassen. Nebenher die Butter mit dem Frischkäse aufschlagen und die geschmolzene Schokolade unter Rühren dazu geben.

Das Topping in einen Spritzbeutel geben und auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen. Als Deko können frische Heidelbeeren verwendet werden.




Eigentlich ist es jetzt schon ein bisschen länger her, als ich diesen leckeren Auflauf in den Ofen geschoben hatte und eigentlich passt er bei dieser Hitze überhaupt gar nicht auf den Blog, aber bei der lieben Sia, die ich durch den Stuttger Bloggerstammtisch kenne, findet gerade ein Bloggerevent "auf die Nudel, fertig, Pasta!" statt. Passt da nicht einfach dieser leckere Thunfisch-Nudelauflauf perfekt dazu?
Das Rezept hatte vor ein paar Wochen eher durch Zufall ausprobiert und leicht abgeändert. Nach dem Fitness-Studio, war ich abends zu platt um einzukaufen zu gehen. Glücklicherweise waren alle Zutaten zu Hause, sodass ich nicht mehr die Wohnung verlassen musste.
Der Auflauf ist wirklich zu empfehlen, allerdings bei niedrigeren Temperaturen, als bei 38 Grad und vielleicht müsst ihr auch nicht extra dafür einkaufen gehen und habt alles zu Hause.



Für den Thunfisch-Nudelauflauf benötigt ihr:
- 250 g Fussili
- 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
- 1 kleine Zwiebel
- Knoblauch
- schwarze Oliven (fast ein ganzes Glas, bzw. je nach Geschmack)
- 1 Schuss Milch
- 5 EL Parmesan (bzw. je nach Geschmack)
- 1 Dose Tomaten (stückig)
- 1TL Tomatenmark
- 1 gestrichener Löffel Gemüsebrühegewürz
- Salz, Pfeffer, Paprika-, Currypulver je nach Geschmack.
- Olivenöl für die Pfanne und die Form

So geht's:
Die Fussilini in Salzwasser kochen, danach abseihen.

Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Den Saft des Thunfisches abgießen. Die Oliven in Scheiben schneiden.
In eine Pfanne etwas Öl geben und erhitzen. Die Zwiebel glasig andünsten und die Dose Tomaten hinzugeben und Tomatenmark einrühren. Den Thunfisch hinzufügen und kurz aufkochen lassen (Rühren nicht vergessen). Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Curry und Gemüsebrühe würzen. Ein Schuss Milch hinzugeben und wenn nötig einen Schuss Wasser. 2 EL gehobelter Parmesan darüber verteilen und alles miteinander verrühren.
Die Auflaufform mit ein bisschen Öl einfetten und die Fussili darauf verteilen, darüber die Tomatenthunfischsoße geben und die Oliven verteilen. Anschließend den gehobelten Parmesan über die Oliven verstreuen. 

Den Thunfisch-Nude-Auflauf auf mittlerer Schiene ca.. 15 Minuten backen.

Dieses Rezept habe ich leicht abgewandel aus dem Buch Kleine Aufläufe von Ulrike Bültjer und Anne Iburg vom Bassermann Verlag (Seite 34). 





http://siasoulfood.blogspot.de/2015/06/auf-die-nudel-fertig-pasta-das-pasta.html



Vor ein paar Tagen hatte ich mit einer Freundin die Diskussion über Käsekuchen, New York Cheesecakes, no-bake Käsekuchen und no-bake New York Cheesecakes. Wann ist ein Käsekuchen ein New York Cheesecake? Wie muss ein typischer deutscher Käsekuchen aussehen? Wird dieser nur mit Sahne und Quark auf Mürbeteig gebacken? Die Antworten ließen nur Spekulationen zu. Werden nur Cheesecakes als New York Cheesecake bezeichnet, die mit Frischkäse gemacht werden, deren Boden aus Keksen bestehen und ein Fruchtsoßentopping erhält? So würde ich zumindest einen New York Cheesecake beschreiben und ob dieser am Ende gebacken wird, sollte irrelevant sein. 


So entschieden wir uns, als unsere Teller leer waren, dass wir einen no-bake New York Cheesecake mit Erdbeeren gegessen haben und wer jetzt auch no-bake Cheesecake mit Erdbeeren ausprobieren möchte, findet hier das Rezept. Gefunden und minimal angepasst habe ich das Rezept von Schokoladen Fee. Der Kuchen ist schnell zubereitet, lecker, aber leider sehr mächtig.




Rezept für den no Bake NY Cheesecake mit Erdbeeren
- 200 g Vollkorn-Butterkekse
- 120 g Butter
- 250 g Frischkäse
- 250 g Mascarpone
- 200 g Schlagsahne
- 1,5 EL Puderzucker
- abgeriebene Schale einer halben Zitrone
- 400g Erdbeeren (davon ein paar für die Deko zur Seite legen)
- 200 g weiße Schokolade
- 100 g Zartbitter Schokolade

 

Die Springform mit Backpapier auslegen. Kekse zerkleinern. Die Butter auf dem Herd erhitzen und die zerkleinerten Kekse mit der zerlassenen Butter gut durchmischen und anschließend die Keksmischung in der Springform verteilen und mit der Hand andrücken. Danach die Springform in den Kühlschrank stellen.
Erdbeeren waschen und putzen (ein paar schöne Erdbeeren für die Deko zur Seite legen) und in kleine Stücke schneiden.
Den Frischkäse mit der Mascarpone und der Schlagsahne kurz verrühren und unter rühren den Puderzucker und die abgeriebene Zitronenschale hinzugeben. Am Ende die kleinen Erdbeerstücke unterheben.
Die Erdbeer-Frischkäsemasse auf den Keksboden geben und glatt streichen.
Die weiße Schokolade in kleine Stücke schneiden und im Wasserbad bei mittlerer bis niedriger Hitze schmelzen lassen. Die weiße Schokolade auf der Erdbeer-Frischkäsemasse verstreichen und anschließend den Kuchen in den Kühlschrank stellen.
Die dunkle Schokolade auch im Wasserbad schmelzen und nach Lust und Laune mit den Erdbeeren, nachdem die weiße Schokolade fest geworden ist, verzieren. Bis zum Servieren kalt stellen.

Meine Springform hatte einen Durchmesser von 24 cm. 









Wenn es die Tage so heiß ist, muss man nicht unbedingt mit dem Backofen die Wohnung einheizen. Da kam mir die Lecker, die am Freitag in meinem Briefkasten lag, mit dem Erdbeer-Zimt-Brezel-Trifle genau richtig. Vor ein paar Monaten habe ich die Zeitschrift abonniert. Ich mag sie sehr gerne, da man mindestens ein Rezept findet, das man sofort ausprobieren möchte. In meinem Fall war es nun also das Dessert im Glas, das ich ein bisschen variiert habe.


Für 7 Gläschen benötigt ihr:

- 1 EL Butter
- 90 g Salzbrezeln
- 4 EL Zucker
- 1 TL Zucker
- 0,5 TL Zimt
- 500 g Erdbeeren
- 600 g Schmand
- 1 gehäufter TL Vanillezucker
- 200 g saure Sahne


Die Butter schmelzen. Die Salzbrezeln zerbröseln und mit 1 EL Zucker und 0,5 TL Zimt und der Butter gut durchmischen.

Die Erdbeeren waschen und putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Erdbeeren mit 1 TL Zucker mischen. Zum Schmand 3 EL Zucker und 1 gehäufter TL Vanillezucker hinzugeben ud mit dem Rührgerät verrühren. Die saure Sahne im Becher verrühren und unter den Schmand heben.

Erst die Creme im Glas anrichten, dann die Erdbeeren und den Salzbrezel-Mix schichten. Die Gläschen anschließend kalt stellen.

Das Rezept ist wirklich einfach und der Nachtisch schnell zubereitet. Anstatt Erdbeeren könnt ihr auch Nektarinen verwenden. - Das Rezept findet ihr in der Lecker Nr. 7+8 2015 auf Seite 118. Die Zutatenmenge habe ich leicht variiert.















Karen veranstaltet nun zum zweiten Mal eine "Karenswanderbuch-Aktion". Ein Wanderbuch, das komplett durch Deutschland auf Reisen geht und ich mit dabei. Das Wanderbuch ist mittlerweile seit Herbst unterwegs und nun bin ich als letzte Teilnehmerin dran. Das Buch ist von den anderen Bloggerinnen schon toll gefüllt, mit kleinen Infos, Tipps oder lieben Grüßen. Zu viel verraten will ich natürlich nicht, da Karen das Wanderbuch nächste Woche selbst in den Händen halten wird.
Das Buch LUST AUF BACKEN ist von Hannes Weber, der seine Backsendung im SWR hat. Auch das Buch gibt viele Infos und Tipps. So verrät Hannes Weber seine liebsten Backzutaten und gibt seine heimlichen Back-Stars preis. Zwei davon sind sogar auch in den Löffelbiskuits, die ich gebacken habe. Er verwendet gerne Vanillemark und Zitronenschale. Für das Abreiben der Zitronenschale hat er sogar eine Microplane-Reibe, weil dann nur die feine äußere Schle abgerieben wird. 

Trotz, dass das Buch schon durch die ganze Bundesrepublik gereist war, gab es noch viele Rezepte zum Ausprobieren. Ich habe mich sofort für die Löffelbiskuits entschieden, da im Moment Erdbeerzeit ist und ich Erdbeeren mit Sahne immer essen könnte. Löffelbiskuits, kauft man normalerweise im Supermarkt, um dann Tiramisu zu machen. Diese Löffelbiskuits schmecken allein schon richtig gut. Da muss man auf aufpassen, dass man nicht zu viel nascht, sonst sind sie bis zur Tiramisu-Herstellung aufgeggessen.





Für die Löffelbiskuits (ca. 40 Stück) benötigt ihr:
- 4 Eier (Größe M)
- 90 g Zucker  (70 g + 20 g + Zucker zum Bestreuen)
- Prise Salz
- geriebene Zitronenschale (bisschen weniger als eine halbe Zitrone)
- 110 g Mehl (Typ 405)

Für die Erdbeeren:
- 200 g Sahne
- 300 g Erdbeeren
- 1 TL Vanillezucker
(- 1 Päckchen Sahnesteif gelingt auch ohne, jedoch bleibt sie dann nicht so lange fest)
- Das Mark einer halben Vanilleschote

Was nicht fehlen darf:
Eine Kugel Vanilleeis



So wird's gemacht:
Den Backofen auf Ober-Unterhitze bei 190 Grad vorheizen.
Die Eier trennen und das Eiweis aufschlagen, 70 g Zucker und eine Prise Salz hinzufügen und weiterschlagen bis der Eisschnee steif und cremig ist.
Die Eigelbe mit 20 g Zucker und der abgeriebenen Zitronenschale schaumig aufschlagen (ca. 3 min.).

Den Eisschnee unter die Eigelbmasse mischen, dabei beim letzten Drittel abwechselnd auch das Mehl unterheben und mit dem Teigschaber alles gut vermischen.

Den Teig in einen Spritzbeutel füllen (ich hatte eine 12 mm dicke Lochtülle, im Rezept steht 8 mm).

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen (ca. 8 cm lang, knochenförmig) und mit ein bisschen Zucker bestreuen. Ich hatte den Zucker auf dem ersten Blech vergessen - also wer den Zucker lieber weglassen möchte - es schmeckt auch ohne extra Zucker!

Auf mittlerer Schiene die Löffelbiskuits bei 12-15 min goldgelb backen. Ich habe mit der Teigmenge drei Bleche voll gemacht. Die Löffelbiskuits auf dem Blech anschließend auskühlen lassen (Vorsicht, wenn sie noch zu warm sind können sie brechen.) Die Löffelbiskuits lassen sich gut in einer Dose aufbewahren.

Die Schlagsahne kurz vor der Verwendung ca. 10 Minuten ins Tiefkühlfach legen. Solange die Erdbeeren waschen und putzen und die Erdbeeren je nach Größe halbieren oder vierteln.


Die Sahne kurz mit dem Handmixer aufquirlen und das Sahnesteif dazu geben. Kurz bevor die Sahne richtig fest ist, den TL Vanillezucker und das Mark einer halben Vanilleschote dazugeben und die Sahne steif schlagen. - Ihr müsst natürlich kein Sahnesteif dazu geben. Wenn die Schlagsahne kurz davor im Gefrierfach war, wird sie auch so fester. Allerdings solltet ihr die Sahne dann gleich komplett verbauchen.

Die Erdbeeren mit der Kugel Vanilleeis und der Sahne anrichten. Ein halber Löffelbiskuit über der Sahne zerbröseln und mit einer Erdbeere anrichten. Die Löffelbiskuits entweder auf dem Dessertteller anrichten und dann am besten die ganze Dose daneben stellen! - Suchtgefahr ;-)

Das Rezept habe ich nur minimal ein bisschen abgeändert.





























http://karensbackwahn.blogspot.de/2014/09/wanderbuch-lust-auf-backen-von-grafe.html


Vielen Dank liebe Karen, dass ich bei dieser tollen Aktion dabei sein durfte!



Eigentlich mag ich Rhabarber ganz gerne, trotzdem habe ich es letztes Jahr geschafft, in der Rhabarberzeit kein einziges Mal etwas mit diesem leckeren Gemüse zu backen. Fragt mich nicht warum. An den Rezepten mangelt es sicherlich nicht, denn es gibt wirklich vielfältige Rezepte. Ich schwärme auch heute noch von einem Rhabarberkuchen mit einer tollen Baiserhaube, diesen gab es vorletztes Jahr in der Rhabarberzeit sogar zwei Mal. Das Rezept habe ich noch... sollte ich das womöglich als nächstes backen?

Das Rezept zu den Rhabarber Cupcakes habe ich auf dem Blog von Kathy Loves gefunden. Minimal abgewandelt hatte ich am Ende leckere 18 Cupcakes raus bekommen.






Für 18 Cupcakes:
- Für den Teig benötigt ihr:
- 340 g Rhabarber
- 2 gehäufte EL Speisestärke
- 130 g Butter
- 120 g Zucker
- 4 Eigelbe
- 1,5 TL Backpulver
- 200 g Mehl
- 150 ml Milch

Für die Baiserhaube benötigt ihr:
- 4 Eiweiße 
- 160 g Puderzucker
- Mandelblättchen




Zubereitung - mit dem Handmixer oder Küchenmaschine:

Rhabarber schälen oder die Fäden des Rhabarbers teilweise abziehen. Der Länge nach halbieren und in kleine Stücke schneiden.

Die Butter gemeinsam mit dem Zucker cremig aufschlagen.

Die Eier trennen und die Eigelbe zur Zucker-Buttermischung hinzugeben und weiter verrühren.
Mehl mit dem Backpulver mischen und mit der Milch untermischen. Alles gut verrühren und den Rhabarber unterheben.

Die Papierförmchen im Muffinbackblech verteilen und den Teig in die Papier-Muffinförmchen geben.


Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-Unterhitze ca. 20-25 min backen. 
Den restlichen Teig in die Muffinförmchen geben und backen lassen und die bereits gebackenen Rhabarber Muffins solange auskühlen lassen.
Für die Baiserhaube die Ofentemperatur auf 160 Grad Ober-Unterhitze einstellen.

Das Eiweiß steif schlagen und den Puderzucker in kleinen Abständen einsieben und jeweils immer gleich verrühren. Die Masse solange verrühren, sodass sie fester wird und beim Auftragen auf den Cupcake nicht "wegläuft". Mandelblätchen entweder unterheben oder bevor die Cupcakes in den Ofen gehen bestreuen. Die Cupcakes ca. 15-20 min. im Ofen backen. Das Baiser sollte eine feste obere Schicht bekommen. Ist das nicht der Fall ggf. die Cupcakes weitere 5 min. länger im Ofen backen lassen.





Habt ihr ein liebstes Rhabarber Rezept?





 
Aus der Reihe, was backe ich für meinen Geburtstag, bin ich auf der Suche nach einem leckeren Kuchen Rezept mit Avocado auf dieses Rezept aufmerksam geworden. Avocado ist eine tolle Frucht. Sie schmeckt nicht nur perfekt mit Zitrone, Salz und Pfeffer auf einem Toast belegt, sondern auch in Kuchen.

Letztes Jahr teilte ich mit Euch bereits ein leckeres Salatrezept - Avocado und Wassermelone, das ihr unbedingt an warmen Sommertagen ausprobieren solltet.


Habt ihr auch schon mit Avocado gebacken? Wenn ja was? 










Avocado-Schoko Brownies:

300 g Zartbitterschokolade
140 g Rohrzucker
3 Eier
0,5 TL Backpulver
150 g Butter
60 g glutenfreies Mehl
1 EL Kakao
1 Avocado
1 Prise Salz




Die Schokolade mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Die Avocado halbieren, den Kern und die Schale entfernen. Das Fruchtfleisch anschließend mit einer Gabel zerdrücken.

Eier und Rohrzucker mit dem Handmixer verrühren bis eine luftige Creme entsteht. Das Avocadopüree darunter mischen und und das Mehl mit dem Backpulver, dem Kakao und der Prise Salz untermischen.
Den Teig in eine eckige Backform (ca. 25 x 20 cm) geben, die mit Butter ausgefettet ist und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad 25 - 30 min backen. Den Kuchen, sobald er ausgekühlt ist in kleine Rechtecke schneiden und aus der Backform nehmen.

Das Rezept habe ich bei bunte.de entdeckt und minimal abgewandelt.







Eigentlich ist ja immer Törtchenzeit, aber wenn man selbst Geburtstag hat und Freunde zu Kaffee und Kuchen einlädt, dann ist noch mehr Törtchenzeit. Entschieden habe ich mit für eine nussige Toffee-Schoko-Torte. Warum? Schoko geht immer und ich habe meine Liebe zu Haselnüssen im Teig entdeckt. Eine zeitlang wurden die Haselnüsse immer durch Mandeln ersetzt, da sie mir im Teig nicht so sehr schmeckten. Als ich letztens mal wieder etwas gebacken hatte und Haselnüsse als Zutat im Rezept standen, habe ich es doch mal wieder ausrobiert. Und siehe da - es hatte mir so gut geschmeckt, dass ich als Geburtstagskuchen etwas mit Haselnüssen wollte. Da es neben der Torte auch Heidelbeer Cupcakes mit weißer Schokolade und Muffins (die Rezepte werden natürlich auch verbloggt) gab, die sommerlicher waren, passte die nussige Toffee-Schoko-Torte perfekt dazu.




Für eine 20 cm große Springform benötigt ihr:

- 100 g gemahlene Haselnüsse
- 2 Eier
- 80 g Zucker
- 1 EL heißes Wasser
- 30 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 24 Stück Nougat-Nuss-Toffee + 8 Stück Nougat-Nuss-Toffee für die Deko
- 400 ml Sahne
- 1 Päckchen Sahnefestiger
- 2 EL Puderzucker
- 20 g geraspelte Zartbitterschokolade
- 3 EL Kakaopulver
- 0,5 TL Butter für das Einfetten der Springform


Den Backofen bei Ober-/Unterhitze auf 180 Grad vorheizen.
Die Springform mit Backpapier auslegen und an der Seite mit Butter einfetten.

Die Haselnüsse in einer Pfanne leicht rösten und anschließend auf einen Teller geben und abkühlen.

Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers steif schlagen. Die Eigelbe mit dem übrigen Zucker und einem Eßlöffel heißem Wasser zu einer cremigen Masse schlagen.

Danach den Eischnee unterheben. Das Mehl mit dem Backpulver und den Haselnüssen mischen und unter die Eiweiß-Eigelbmischung heben.

Den Teig in die Springform geben und auf mittlerer Schiene ca 30 min. backen (Stäbchenprobe!). Sobald der Tortenboden ausgekühlt ist, diesen einmal waagrecht durchschneiden.

250 ml Sahne mit dem Sahnefestiger und einem EL Puderzucker steif schlagen. Die 24 Nougat-Nuss-Toffee in kleine Stücke schneiden und unter die Sahne heben, sowie auch die geraspelte Schokolade.

Mit 2/3 der Sahne den unteren Tortenboden einstreichen, den anderen Tortenboden darauf legen, ein bisschen andrücken und anschließend die übrige Sahne rund um den Tortenboden bestreichen. Die anderen 150 ml Sahne mit dem Puderzucker steif schlagen und oben auf die Torte streichen. Die Torte kalt stellen (z.B. über Nacht). Vor dem Servieren den Kakao auf die Torte sieben und die 8 Stück Nougat-Nuss-Toffee auf der Torte dekorieren. - Genießen nicht vergessen!




Dieses tolle Rezept habe ich aus der Zeitschrift Woche der Fau "Lieblingsrezepte - Backen fürs ganze Jahr", Ausgabe 01/2015 nur ganz leicht angepasst.
Huch, da meinte ich im letzten Beitrag, dass wir Schwaben Spätzle am liebsten mit Soß essen und dann zeig ich euch gleich im nächsten Moment ein exotisches Spätzlegericht. Aber so exotisch ist es eigentlich gar nicht... Eigentlich ist es wie Linsen mit Spätzle, nur ein bisschen anders.

Matcha Spätzle mit Curry Kokos Linsen und Tofu Sticks in Sesampanade

Matcha-Spätzle
- 250 g Mehl
- 0,5 TL Salz
- 2 Eier
- 100 ml Wasser
- 1 g Matcha Pulver (wenn man einen stärkeren Matchageschmack möchte, sind 2 g besser)

Das Mehl mit dem Salz und dem Matcha mischen, Eier und Wasser hinzugeben und alles mit dem Kochlöffel vermischen. Den Spätzleteig eine habel Stunde zur Seite stellen.
Den Teig in kochendes Salzwasser mit einer Spätzlepresse drücken. Sobald die Spätzle oben schwimmen in eine Schale mit warmen Wasser geben, damit sie nicht zusammenkleben können.

Rote Linsen mit Curry-Kokos
- 500 ml Gemüsebrühe
- 200 g rote Linsen
- 1 kleine Zwiebel in Würfel geschnitten
Matcha Spätzle mit Curry Kokos Linsen und Tofu Sticks in Sesampanade- 1 Knoblauchzehe gepresst
- 1 TL Ingwerpaste
- 1 TL Zitronengras
- 2 TL Currypulver
- 400 ml Kokoscreme
- 1 halbe ausgepresste Limette
- Sesamöl

Das Öl erhitzen und die Zwiebel glasig andünsten, Knoblauch hinzugeben und mit der Ingwerpaste und dem Zitronengras erhitzen. Die Gemüsebrühe mit den roten Linsen hinzugeben und im abgedeckten Kochtopf ca. 20 min köcheln lassen. Nach der Hälfte der Zeit Currypulver hinzufügen und nach einer viertel Stunde die Kokoscreme hinzugeben. Am Ende eine halbe ausgepresste Limette beifügen. Das gelegentliche Rühren nicht vergessen.


Tofu Fleischkäse Sticks in Sesampanade
- 6 Streifen Tofu Fleischkäse
- Mehl
- 1 Ei (Eiweiß)
- Sojasoße
- 1 halbe ausgepresste Limette
- 100 g Sesam
- 1 gehäufter EL Sriracha scharfe Chilisauce mit Zwiebeln
- Sonnenblumenöl

Den Fleischkäse in ca. 3 cm breite Streifen schneiden. Die Sojasoße mit der scharfen Chilisauce und dem Saft einer halben Limette vermischen. Die Tofu Streifen mit einem Messer kreuzförmig einritzen und in der Soja-Chili-Limettensoße eine halbe Stunde marinieren. Die Streifen in Mehl wälzen mit Eiweiß (verquirlen) und Sesam panieren. In Öl goldbraun anbraten.



Matcha Spätzle mit Curry Kokos Linsen und Tofu Sticks in Sesampanade



Das Matcha Probepulverpröbchen habe ich für das Hädecke Blogevent kostenlos vom Matcha Shop zur Verfügung gestellt bekommen. Die Idee dazu entstand auf dem Foodbloggercamp, als Julia und Johanna Matcha Greenies gebacken hatten.




Diese Spätzle passen, wie auch meine PinkSpätzle super zur #Spätzleparade auf Cookin.



...und mit Matcha habe ich auch schon Macarons gemacht, die eine Matcha Ganache hatten.

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