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Es ist Waffelzeit!



Heute vor einer Woche war ich bei Anja von alltagssterne zum Waffel essen eingeladen. Seitdem hatte ich total Lust, Waffeln mal wieder selbst zu machen. Ein Waffeleisen besitze ich bestimmt schon seit gut zwei Jahren und wie oft habe ich es bislang geschafft, Waffeln zu machen? Natürlich erst einmal und diese Schokowaffeln hatte ich damals auch verbloggt. (Nachtrag: In der Zwischenzeit habe ich schon öfters Waffeln gemacht und auch nochmal ein Rezept verbloggt. Auf dem Blog findet ihr nun auch ein Rezept zu Spekulatius Waffeln. Wenn ihr also um die Weihnachtszeit noch Spekulatius übrig habt, wären die Spekulatius Waffeln auch eine Idee.)

Heute habe ich Vanillewaffeln für euch. Sehr lecker und noch leckerer, wenn ihr dazu Apfelmus serviert. Viel Spaß beim Waffeln. :-)




Für 10 Waffeln benötigt ihr folgende Zutaten:
- 110 g Zucker
- 10 g Vanillezucker
- 3 Eier
- 120 g weiche Butter
- 15 Tropfen Vanille Aroma
- 1 Messespitze Vanillepulver (gemahlene Vanille)
- 1 TL Backpulver
- 250 g Mehl
- 250 ml Milch
- Puderzucker zum Bestäuben der Waffeln
- Apfelmus als Beilage

Zubereitung:

Den Zucker mit den Eiern schaumig rühren. Die Butter kurz in der Mikrowelle erhitzen, falls sie noch zu fest ist. Die Butter hinzugeben und alles miteinander vermischen. Das Vanillearoma mit dem Vanillepulver hinzufügen und nochmal alles kurz miteinander mixen. Backpulver mit dem Mehl mischen und mit der Milch zum Butter-Zucker Gemisch hinzugeben und nochmal alles gründlich mit dem Handmixer verrühren.

Das Waffeleisen an den Strom stecken und mit wenig Butter einfetten. Ich habe das Waffeleisen nur ganz am Anfang einmal kurz eingefettet. Die darauffolgenden Male war es nicht mehr nötig, das Waffeleisen einzufetten. 

Sobald das Waffeleisen die benötigte Temperatur erreicht hat, den Teig portionsweise einfüllen und backen lassen bis sie goldgelb sind. Danach auf ein Blechgitter legen und mit Puderzucker bestreuen. Zum Servieren könnt ihr zusätzlich noch Apfelmus als Beilage dazu geben. Lasst es euch schmecken!




Welche Waffeln esst ihr am Liebsten, oder habt ihr die Vanillewaffeln vielleicht schon ausprobiert? Welche Beilage dürfen zu Waffeln nicht fehlen? Lasst gerne ein Kommentar da. 


Himbeertraum, rote Inge oder einfach nur "so ein erfrischender und lecker Nachtisch". Damals als ich diesen Nachtisch das erste Mal gegessen habe, hatte ich noch nie von ihm gehört. Eine Mitspielerin brachte den Nachtisch zu unserer Saisonabschlussfeier mit Nachdem ich dann das Rezept von ihr erhielt, hatte ich ihn im Sommer öfters zubereitet oder zu Partys mitgebracht. Das Dessert kam immer super an. Dies ist mittlerweile schon über fünf Jahre her und das Rezept leider nicht mehr auffindbar. Ich habe nun eine abgewandelte Version gemacht, die sich auch richtig gut sehen lassen kann. Im Moment steht der Nachtisch noch im Kühlschrank. Er ist heute mein Silvesternachtisch, nachdem mein eigentlicher Plan - Lebkuchentiramisu an den fehlenden Lebkuchen gescheitert ist. Könnt ihr euch vorstellen, dass es am 30.12. weder im Penny, Edeka, Rewe noch im Lidl und Aldi Lebkuchen gab? Ich auch nicht, aber so war das gestern. 


Jetzt geht's aber schnell ans Rezept, falls ihr noch ein Last-Minute Dessert im Glas sucht:

Für 6 Gläser benötigt ihr:

- 1 Becher Sahne (200 ml)
- 500 g Magerquark
- 18 Mini Schokoküsse
- 250 g gefrorene Himbeeren
- 12 Baiser (Schäumle)
- 1 EL Zucker
- 1 TL Puderzucker

Den Boden der 18 Mini Schokoküsse entfernen. Die Sahne steif schlagen den Magerquark hinzugeben. Die bodenlose Schokoküsse hinzufügen und alles gut miteinander vermischen. 
Den Zucker und den Puderzucker hinzufügen unf nochmal gut durchmischen. Wer es ein bisschen süßer möchte, dem empfehle ich die Quarkmischung abzuschmecken und ggf. noch ein bisschen Zucker hinzuzufügen.
Die Sahne-Quarkmischung in das Glas mit einem Esslöffel geben, darauf das zerkleinerte Baiser streuen und mit den Himbeeren bedecken. Dann nochmal die Sahne-Quarkmischung darauf geben und als Dekoration ein paar Baisers zerbröseln und eine Himbeere mit einem Schokokussboden dekorieren. 

Wenn ihr das Ganze in einer Schüssel anrichten möchtet solltet ihr die Zutaten schichten. Beginnend wie auch im Glas mit der Sahne-Quarkmischung, Baiser und Himbeeren.




Na weil doch jetzt bald Silvester vor der Türe steht, möchte ich euch ein Rezept vorstellen. Man braucht gar nicht viele Zutaten. Gurken, Orangen, Zitronen hat man möglicherweise schon zu Hause und auch die Minze ist vor allem an Silvester sehr hilfreich, wenn sie in der Küche steht. Fehlt nur noch der Alkohol, also der Pimm's No. 1 und die alkoholfreie Zutat: Ginger Ale.


Für ein Glas benötigt ihr:

- 8 cl Pimm's Cup No. 1
- mit Ginger Ale auffüllen
- Eiswürfel
- 2 Scheiben Gurken
- 1/2 Scheibe Orange
- 1/2 Scheibe Zitrone
- 1 Minzzweig
- 1 Strohhalm

Die Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, Gurken, Orange, Zitrone in das Glas legen und Pimm's Cup No. 1 hinzugeben . Das Glas mit dem Ginger Ale füllen. Am Ende einen Minzzweig ins Glas legen und mit einem Strohhalm, umrühren und dann servieren. 

In Großbritannien wird der Pimm's Cup hauptsächlich mit Limonade getrunken.







Merry Blogmas wünsche ich euch am 16. Dezember, denn heute darf ich das Kalendertürchen bei Merry Blogmas, dem Foodadventskalender, öffnen. 

Die Weihnachtsbeleuchtung hängt mittlerweile am Balkon, die gebackenen Plätzchen sind in den Weihnachtsdosen gestapelt, es duftet nach Weihnachten. Der Glühwein wird auf dem Weihnachtsmarkt mit Freunden getrunken und der Schnee fällt leise vom Himmel. Die extra aufgestellten Tannenbäume strahlen in tollen Farben und fast jeder, der vorbei läuft macht ein Foto vom schneebedeckten, mit Lichterketten behangenen Tannenbaum. So oder so ähnlich könnte es dieses Jahr wieder ablaufen. Da es bislang, zwar schon geschneit hat, dieser jedoch noch nicht liegen geblieben ist, habe ich mir den Schnee und den Tannebaum in Form eines Cupcakes nach Hause geholt und ihn mit Lichterketten dekoriert. Wie das geht, könnt ihr ganz einfach nachlesen. 


 
Für den Teig von 9 Cupcakes benötigt ihr:
- 200 g Mehl
- 100 g Zucker
- 100 g Butter
- 20 g Kakao
- 5 g Backpulver
- 0,5 TL Zimt
- 3 Prisen Muskatnuss
- 7 Prisen Ingwer
- 20 g Raspelschokolade Zartbitter
- 100 ml Milch
- 2 Eier

Für das Topping benötigt ihr.
- 300 g Frischkäse
- 10 Tropfen Vanillearoma
- 2 Prisen Vanillinzucker
- 1 TL Löffelspitze gemahlenes Vanillepulver
- 10 g + 40 g Puderzucker
- 30 g Butter

Für die Deko:
- 15 g Zartbitterschokolade
- bunte Schokolinsen


Das Mehl mit dem Kakao, dem Backpulver und den Gewürzen miteinander vermischen. Die Butter zerlassen und mit dem Zucker und den Eiern verrühren. Das Mehlgemisch hinzugeben und mit der Milch nochmal auf hoher Stufe kurz durchmischen. Die Raspelschokolade unterheben.

Papierförmchen in der Cupcakebackform auslegen und im vorgeheizen Backofen bei 180 Grad 20 Minuten lang backen (Stäbchenprobe). Die Cupcakes anschließend vollständig auskühlen lassen. 

Für das Topping die Butter mit 40g Puderzucker in einer Schüssel cremig rühren. In einer anderen Schüssel die 10g Puderzucker, das Vanillearoma, den Vanillinzucker und das Vanillepulver hinzugeben und mit einem Schneebesen leicht verrühren. Anschließend die Masse zur Buttermasse hinzugeben und kurz mit dem Handrührgerät mixen. Ihr solltet den Frischkäse nicht zu lange rühren, da er sonst zu flüssig wird. 

Mit einer Rundtülle das Frosting auf den  Cupcake spritzen. Die Schokolade zerhacken und im Wasserbad schmelzen. Die Schokolade in einen Dekorierstift füllen und auf dem Frosting das "Kabel" einer Lichterkette nachfahren. Mit den Schokolinsen die Lichter nachahmen. 

Das Dekorieren solltet ihr allerdings erst kurz bevor euer Besuch kommt machen, da die Schokolinsen durch das Topping ihre Farbe verlieren.


Gestern durften wir uns bei Julia überraschen lassen und was Monica morgen zaubern wird, seht ihr morgen, wenn ihr auf ihren Namen klickt. Schaut doch auch mal bei den anderen Bloggern vorbei.



Kaffeklatsch im Advent mit lustigen Lichterketten-Cupcakes

Auch in diesem Jahr darf ich wieder ein Teil der Weihnachtsschmiede sein. Deswegen freue ich mich sehr, euch das elfte Türchen des Adventskalenders vorzustellen.


Falls ihr noch auf der Suche nach einem Kuchen für den Adventskaffee oder an Weihnachten für den Nachtisch zuständig seid, dann solltet ihr auf jeden Fall nicht aufhören zu lesen. Einen passenden Geschenktipp habe ich für euch am Ende des Beitrags auch.



Für die 12 Rudolph Cupcakes (Schoko-Birne-Walnuss Cupcakes) wird benötigt:

Für den Teig:

- 200 g Mehl
- 80 g Zucker
- 80 g Butter
- 20 g Kakao
- 2 Eier
- 100 ml Milch
- 1 Birne
- 20 g Raspelschokolade Zartbitter
- 1 TL Backpulver
- 20 g Walnüsse

Für das Topping:

- 300 g Frischkäse
- 20 g Puderzucker
- 7 TL Kakao

Für die Deko:
- 24 Zuckeraugen oder 24 weiße Schokolinsen
- 12 Eierplätzchen
- 12 Schokolinsen (braun und rot)
- 24 große Salzbrezeln
- schwarzer Lebensmittelstift oder geschmolzene Schokolade


Den Zucker mit den Eiern schaumig rühren. Die Butter zerlassen und hinzugeben. Das Mehl mit dem Kako und dem Backpulver vermischen und zur Eiermasse mit der Milch hinzugeben und verrühren. Die Birne waschen, Schale entfernen und entkernen. In kleine Stücke schneiden. Die Walnüsse hacken und mit der Birne und der Raspelschokolade zum Teig geben. Alles kurz miteinander verrühren.
Die Muffinförmchen in  das Muffinbackblech legen und mit einem Löffel den Teig in die Förmchen verteilen. Die Muffins 20 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze backen. (Stäbchenprobe)

Den Puderzucker mit dem Kakao vermischen, den Frischkäse hinzugeben und mit einem Schneebesen vermischen. Wem das Topping zu unsüß ist, sollte noch ein bisschen Puderzucker hinzugeben.

Das Topping auf die ausgekühlten schmieren und dekorieren.

Wenn ihr jetzt noch eine Rudolph Cupcake Geschenkidee für Weihnachten sucht, dann solltet ihr bei Simply Delighted vorbei schauen.
 
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Wie es in der Weihnachtsschmiede weiter geht, seht ihr in der Übersicht. Gestern durfte Jasmin Türchen 10 öffnen, morgen geht es zum Türchen Nummer 12 auf den Blog von Elisabeth.


Die Weihnachtsschmiede

Image Map

Stuttgart vier mal 3 geht mit diesem Post in die letzte Runde, aber nur für dieses Jahr. Seid gespannt auf nächstes Jahr, denn uns hat es soviel Spaß gemacht, dass wir weiter machen.

Für die Herbstrunde hatten wir uns folgende Zutaten überlegt: Kürbis, Quitte, Blumenkohl, Kohlrabi, Traube und Birne. Wie schon bei den vorherigen Vier mal 3 Blogposts müssen aus diesen 6 Zutaten mindestens 4 ausgewählt werden.

Blumenkohl, Kürbis, Kohlrabi, Kürbis

Auch dieses Mal war die Wahl, welche Zutat ich wählen sollte, schwer. Ich stellte mir Fragen: Welche Zutat wähle ich, wie kombinier ich sie und vor allem was mache ich genau damit. Klar war für mich von Anfang an, dass das Gericht auch zur kälteren Jahreszeit passen sollte. Musste ich mich also zwischen Auflauf, Eintopf, Suppe oder auch Risotto hätte ich zum Thema "die Nächte werden wieder länger und die Tage kürzer" passend gefunden, entscheiden.

Blumenkohl-Kohlrabi Suppe

Schlussendlich habe ich mich für eine Suppe entschieden und weil ich zu einer Suppe am liebsten Brot esse, gibt es auch etwas dazu. Bevor ich euch aber verrate, was ich genau gekocht habe, solltet ihr auch noch bei Anja und Sonja vorbeischauen. Wir wissen selbst nie was die andere jeweils gezaubert hat, deswegen bin ich auch schon sehr gespannt.



Blumenkohl-Kohlrabi Suppe:

- 320 g Kohlrabi (schon geputzt)
- 130 g Zwiebeln klein geschnitten 
- 600 g geputzter Blumenkohl (davon 80 g zur Seite stellen)
- 1 Knoblauchzehe
- 30 g Butter 
- 1,2 Liter Gemüsebrühe
- 200 g Sahne
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss

Beim Kohlrabi die Blätter entfernen, die Knolle putzen und schälen. Anschließend in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenso in kleine Würfel schneiden. Den Blumenkohl putzen und von den Blättern entfernen. Die Röschen voneinander trennen und die größeren Röschen mit einem Messer teilen.

Die Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel hinzugeben, anschwitzen. Die Knoblauchzehe putzen und den Knoblauch mit einer Presse hinzugeben. Kurz anschwitzen und anschließend den Kohlrabi und den Blumenkohl hinzufügen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Den Topf aufkochen lassen und bei reduzierter Hitze im zugedeckten Topf die Zutaten mind. 20 Minuten köcheln lassen.

Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren und die Sahne hinzugeben. Für 10 Minuten sollte die Suppe nochmal bei zugedecktem Topf köcheln. Ist die Suppe zu flüssig, ein paar Minuten den Deckel von dem Topf nehmen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

Die zur Seite gestellten Blumenkohlröschen in einem kleinen Topf mit Wasser aufkochen und bei mittlerer Hitze durchkochen lassen bis sie bissfest sind, dann mit einem Sieb vom Wasser trennen.

Die Blumenkohl-Kohlrabi Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. 

Kürbis-Birnen Bruschetta:

Kürbis-Birnen Bruschetta:

- 250 g Hokkaido Kürbis
- 1 Birne
- 40 g Ruccola
- 2 EL Olivenöl
- 4 Scheiben Brot, die halbiert werden müssen
- Salz
- Pfeffer
- 60 g Blauschimmelkäse

Den Kürbis putzen, die Kerne und das weiche Innere mit einem Löffel entfernen. Den Kürbis würfeln. Die Birne putzen, entkernen und würfeln. Die Stiele des Ruccolas abschneiden, waschen und trocknen. Den Gorgonzola auch in kleine Würfel schneiden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis anbraten. Einen Deckel auf die Pfanne legen und hin und wieder den Kürbis in der Pfanne wenden. Nach ungefähr 10 Minuten sollte der Kürbis nicht mehr so fest sein. Die Birne hinzugeben und ca. 3 Minuten unter wenden braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Pfanne zur Seite stellen. 

Die Brotscheiben mit einem Messer halbieren und toasten. Danach mit Ruccola anrichten. Den Gorgonzola unter die Kürbis-Birnen Mischung heben, jedoch aufpassen, dass er nicht anfängt zu schmelzen und anschließend auf dem Brot, das bereits mit Rucola belegt wurde, anrichten.

Die Blumenkohl-Kohlrabi Suppe mit den Blumenkohlröschen dekorieren und mit dem Kürbis-Birnen Bruschetta servieren.

Kürbis-Birnen Bruschetta mit Blumenkohl-Kohlrabi Suppe



Die letzten Wochen habe ich mich durch Bücher und Zeitschriften gewälzt, habe das Internet durchgelesen, stand in der Küche, habe Rezepte ausprobiert, abgeändert oder selbst kreiert. Das hatte alles auch einen Grund, denn gestern war wieder Pop Up Bakery Zeit mit dem Kuchenquarett 0711. Als Thema der Pop Up Bakery wählten wir den Herbst. 

So war ich also auf der Suche nach herbstlichen Kuchen und Cupcakes. Einen Kuchen, den es auch auf der Pop Up Bakery gab, möchte ich euch nun vorstellen. Von verschiedenen Seiten wurde ich auch schon nach dem Rezept gefragt. Das Rezept habe ich in der Sweet Dreams* gefunden und minimal angepasst. Die Zutaten habe ich so gewählt, dass der Apfelkuchen glutenfrei war.


 
Zutaten für den glutenfreien Apfelkuchen mit Vanille-Zimt-Sahne (Springform mit 26 cm Durchmesser):

Für den Boden:
- 180 g glutenfreies Mehl
- 50 g Zucker
- 2 TL Backpulver
- 1 Ei (Größe L)
- 80 g Butter

Für den Belag:
- 2 große Boskop Äpfel
- 350 ml Apfelsaft
- 1 Päckchen Vanillepudding
- 80 g Zucker

Für das Topping:
- 400 g Sahne
- 2 Päckchen Sahnesteif
- 1 TL Vanillinzucker
- 2 EL Zimtzucker




Den Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. 
Die Zuaten für den Boden vermischen und mit den Händen verkneten. Ich maches es immer so, dass die grobe Arbeit meine Küchenmaschine machen darf und ich dann den Teig am Ende mit den Händen zu einer Kugel forme. Den Teig auf den Boden der Springform drücken und für 10 Minuten backen.

Die Äpfel waschen und schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit etwas Wasser (ca. 8 EL Wasser) kurz andünsten und zur Seite stellen und die Äpfel auf dem vorgebackenem Boden verteilen. Den Apfelsaft in dem Topf erhitzen. Das Puddingpulver mit dem Zucker und 4 EL Apfelsaft mit dem Schneebesen verrühren und unterrühren zum Apfelsaft hinzugeben. Weiter rühren und den Apfelsaft nochmal kurz aufkochen. Den Pudding auf den Äpfeln gleichmäßig verteilen und verstreichen.

Den Kuchen bei 180 Grad 20 Minuten backen und weitere 5 Minuten im ausgeschaltenen Backofen ruhen lassen. Den Apfelkuchen auskühlen lassen und mit einem Messer von der Form lösen. Die Form sollte jedoch nicht von dem Apfelkuchen entfernt werden. Den Kuchen über Nacht gut auskühlen lassen. (Ich habe ihn in den Kühlschrank gestellt.)

Die Sahne mit dem Sahnesteif und dem Vanillinzucker steif schlagen, auf den Kuchen geben und gleichmäßig verteilen und verstreichen. Den Zimtzucker auf der Sahne gleichmäßig verstreuen. Bis zum Servieren den Kuchen in der Form kühlen. 


*Sweet Dreams Ausgabe September/Oktober 2016, Seite 23 Ausgabe 5

 

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glutenfreier Apfelkuchen mit Vanille-Zimt-Sahne




Huch, da fällt der erste Schnee auf dem Feldberg und bei mir auf dem Blog wird es nochmal kurz sommerlich. Denn ich muss euch noch meine Träuble Gugelhupf zeigen, bevor es dann ganz winterlich wird und wir nur noch mit Zimt backen und Lebkuchen essen. Das Rezept zum Träuble Gugel findet ihr bei Karina auf dem Blog KarambaKarinas Welt findet.

Karina konnte einige Zeit nicht in der Küche stehen und bloggen und so hatte auch sie mich gefragt, ob ich in dieser Zeit nicht auch ein Beitrag für Ihren Blog schreiben möchte.
Über Instagram kennen wir uns schon länger und vor 2 Jahren auf dem Foodbloggercamp sind wir uns dann zum ersten Mal über den Weg gelaufen und haben uns auf Anhieb gut verstanden. Ich bin froh, dass es dir und deinem Rücken wieder besser geht und du die Bloggerwelt wieder mit tollen Rezepten verzaubern kannst.
Träuble Gugel hört sich vielleicht für den ein oder die andere im ersten Moment langweilig an. Wenn der Teig, aber saftig ist und die Träuble aka Johannisbeeren auch noch aus dem Garten sind, dann wird er gleich viel interessanter. Gibt es nichts bessers als im Garten shoppen zu gehen?

Und wenn ihr jetzt neugierig auf Karina und auf mein Rezept seid, dann schaut bei ihr auf dem Blog vorbei.





Ich musste gerade feststellen, dass ich trotz privatem Träublelieferant noch nicht viele Rezepte mmit Träuble verbloggt habe. Es gibt einmal die Träuble Cupcakes mit Baiser und Peanut-Jelly Tartelettes.


In der Kategorie schnell und einfach habe ich ein neues Rezept für euch. Oder sollte ich eher sagen: super schnell? Super schnell aus diesem Grund, weil es kaum eine Vorbereitung gibt.
Für eine kleine Wohnungseinweihungsfeier habe ich diesen Blätterteigstrudel mit Heidelbeeren mitgebracht. Schnell gemacht und leider auch schnell gegessen, weil der Blätterteigstrudel so lecker schmeckt. Ich habe zwar schon öfters mit Heidelbeeren gebacken, meistens jedoch, wenn ich mir nicht sicher war, was ich eigentlich backen wollte,  habe ich Himbeeren als Fruchtzutat verwendet. In Zukunft werde ich jedoch auch einen Blick auf Heidelbeeren, die auch Blaubeeren genannt werden, werfen. Mit Heidelbeeren kann man wirklich wirklich tolle Sachen zaubern.


Für 8 - 10 Personen benötigt ihr:

- 120 g TK-Heidelbeeren
- 2 Packungen Blätterteig aus dem Kühlregal
- 2 Eiweiße
- 3 EL Zucker
- 200 g Sahnequark
- 8 EL Heidelbeermarmelade
- 100 g Puderzucker
- 3 EL Wasser

Die Eier trennen und die Eiweiße mit dem Zucker steif schlagen. Den Quark mit der Konfitüre und den Heidelbeeren unterheben.
Die zwei Blätterteigrollen mit dem Backpapier entrollen und an den zwei langen Seiten  einschneiden. Die Quarkmischung in der Mitte der Blätterteigrollen verteilen und die Streifen zur Mitte einklappen. Die beiden Blätterteigrollen auf einem, mit ausgelegtem Backpapier, Backblech bei 175 Grad Umluft ca. 30 min. backen. (Backofen bitte vorheizen.)
Puderzucker mit 3 EL Wasser vermischen. Sollte die Masse zu fest sein, ein weiteren EL hinzugeben. Den Zuckerguss über den Blätterteigquarkstrudel mit einem Löffel träufeln. 


Das Rezept habe ich in der Lecker Bakery 1/2016 auf Seite 12 entdeckt und minimal abgeändert.


Lust auf mehr Heidelbeeren? Dann klick dich durch diese Rezepte:
Blaubeer-Schoko-Käsekuchen
Heidelbeer Cupcakes mit weißem Schokoladentopping
Heidelbeertarte mit Mandelboden


Bei den sommerlichen Temperaturen stehe ich eher weniger in der Küche, denn da bleibt der Backofen kalt. Ich hatte dieses Wochenende zwar richtig Lust mal wieder etwas auszuprobieren, aber dieses Mal hat der Supermarkt nicht mitgemacht und hatte meine Hauptzutat nicht so vorrätig, wie ich sie eigentlich gebraucht hätte. Deswegen muss ich meinen Backtest noch um ein paar Tage verschieben. Jetzt geht es aber erstmal um die Himbeere. Die hat nämlich bei diesem Kuchen die Hauptrolle ergattert. Die Nebenrollen spielen auf diesem Backblech ganz klar die Mandelblättchen. Und der geheime Star ist in diesem Fall die Schlagsahne. Die macht neben dem Backpulver und dem Natron den Kuchen richtig fluffig. 
Solltet ihr also auf der Suche nach einem leckeren Kuchen sein, der für viele Zuschauer, in diesem Fall Verkoster gedacht ist, ist dieser Himbeerblechkuchen mein geheimer Favorit. 



Für ein Blech benötigt ihr:

- 380 g Mehl
- 220 g Zucker
- 1 TL Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 2 gehäufte TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 300 g Schlagsahne
- 6 Eier
- 500 g Himbeeren (Tiefkühl)
- 100 g Mandelblättchen
- 30 g  brauner Zucker
- 40 g weiche Butter



So wird der Himbeerblechkuchen richtig lecker:

Das Backblech mit einem Backpapier auslegen und den Ofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Sahne mit dem Rührgerät verrühren, aber nicht steif schlagen. Zucker Vanillezucker und Salz hinzugeben und nochmal kurz verrühren. Während das Rührgerät läuft die Eier hinzufügen sowie das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron mischen und hinzugeben.

Den Teig auf dem Backblech verstreichen und die Tiefkühlhimbeeren darauf gleichmäßig verteilen. Den Kuchen ca. 10 Minuten backen und dann den Kuchen aus dem Backofen nehmen und Butter in kleinen Flocken verteilen sowie den Zucker mit einem kleinen Löffel auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen. Den Kuchen nochmal ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Das Rezept habe ich auf lecker.de entdeckt und minimal abgewandelt.


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